Kathi Bräu Presse

Zum 60-jährigen Jubiläum hatte sich der Vorstand der CDU Seelbach/Attenhausen mit seinem Vorsitzenden Stefan Merz etwas Besonderes ausgedacht: Um den treuen Mitgliedern etwas für ihre Arbeit in der Partei zurückzugeben, fand ein mehrtägiger Busausflug der CDU-Anhänger statt. Ziel war die Fränkische Schweiz um Pottenstein und Aufseß mit ihrer tollen Landschaft und dem hervorragenden Bier und Essen.

Nach dem Start in Seelbach ging es zum Mittagessen in den Brauereigasthof der Familie Ott in Oberleinleiter, wo es das altfränkische Bier „Obaladara“ und die besten Hähnchen mit Kartoffelsalat aus Franken zur Verkostung gab. „Obaladara“ kennen die meisten Seelbacher schon von unterschiedlichen Festivitäten, da der Vorsitzende mit seiner Frau regelmäßig von dort Getränke mit in die Heimat bringen. So wurde natürlich auch diese Mal sofort die Möglichkeit des Einkaufs genutzt und etwa 150 Liter Getränke im Bus verstaut. Auch das „Freibier“ für die kommende Anne-Kerb wurde dort eingekauft.
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Zu einem weiteren Bürgergespräch mit Bürgermeisterkandidatin Marion Krätz lädt die CDU Bad Ems-Nassau für Mittwoch, 1. August, 19 Uhr, ins Café/Restaurant „Im Steinpark“ nach Nassau alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein.

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Gemeinsam mit Vertretern des CDU-Gemeindeverbandes Bad Ems-Nassau hat Bürgermeisterkandidatin Marion Krätz die 10. Bahamas Night am Lahnufer in Nassau besucht. Hier gab es die Gelegenheit zu einem Austausch mit Thomas Herzog, dem Honorarkonsul der Bahamas und mit Stadtbürgermeister Armin Wenzel (CDU), der über den geschichtlichen Hintergrund der Bahamas Night informierte. So geht der Name der Hauptstadt des karibischen Inselstaates auf Wilhelm III von Oranien-Nassau, Statthalter der Niederlande und zugleich König von England, und damit auf Nassau an der Lahn zurück.
„Es lässt mich immer wieder staunen, wie groß die geschichtliche Bedeutung von Nassau ist und wie viele berühmte Persönlichkeiten hier lebten. Diese Hintergründe müssen wir auch in Zukunft als unsere besondere Stärke herausstellen“, erklärte Marion Krätz im Hinblick auf die künftige touristische Vermarktung der Region Bad Ems – Nassau. Bei tollem Wetter gab es dann noch jede Menge gute Gespräche mit interessierten Bürgern.

Unbekannte Täter haben in der Nacht zum heutigen Sonntag in der Brühlstraße in Nassau einen Kanaldeckel ausgehoben. Zwei Besucher der Veranstaltung Bahamas Night traten gegen 2.45 Uhr in die etwa 50 Zentimeter tiefe Öffnung hinein und verletzten sich dabei leicht. Die Polizei sucht nach Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können: Tel.: 02603/9700.

Eine 19-jährige Frau ist in der Nacht zum Sonntag kurz nach Mitternacht vor dem Nassauer Bahnhof mit Tritten und Schlägen traktiert worden. Ein etwa 50 Jahre altes Ehepaar kam der jungen Frau zu Hilfe, so dass ihr keine weiteren Verletzungen mehr zugefügt werden konnten. Die beiden Helfer fuhren anschließend mit dem Zug nach Bad Ems und stiegen dort aus. Die Namen des Paares sind nicht bekannt, werden jedoch im Rahmen des Strafverfahrens benötigt, teilte die Polizei mit. Sie werden daher gebeten, sich unter der Telefon Nummer: 02603/9700 bei der Polizeiinspektion Bad Ems zu melden.

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Grafikerin Claudia Wirsch aus Dienethal entwarf für den guten Zweck gerne kostenlos die Plakate, damit für das von Dietmar Menze initiierte Benefizkonzert für die Ausbildung junger Menschen in Mabira ordentlich die Werbetrommel gerührt werden kann. Foto: Bernd-Christoph Matern

Rock, Blues und Popmusik vom Feinsten erwartet die Gäste eines Benefizkonzerts in Nassau am Samstag, 11. August um 19 Uhr im Löwenhof, das der Ausbildung junger Menschen in Tansania zu Gute kommt. Der Arbeitskreis Mabira des evangelischen Dekanats Nassauer Land, der mit der Region in Afrika seit 37 Jahren eine Partnerschaft lebt, hat dafür zahlreiche Unterstützer gefunden sowie Künstler, die für einen tollen musikalischen Abend unter freiem Himmel sorgen. Mit dabei: die Diezer Voice-of-Germany-Sängerin Laura Kattan.

Zu den Musikern, die zugunsten des Mavec-Projektes des Arbeitskreises auf ihre Gage verzichten, gehört Laura Kattan mit ihrer Band. Die aus Diez stammende junge Sängerin beeindruckte mit ihrer zauberhaften Stimme bereits vor fünf Jahren live Millionen Fernsehzuschauer und die Jury von „The Voice of Germany“. Vor allem bei Sängerin Nena und Samu Haber, Frontmann von Sunrise Avenue, sorgte sie für Gänsehaut. Zuvor war Kattan bereits als Frontsängerin in verschiedenen Bands und als Solistin unterwegs.

Ihre musikalische Laufbahn begann die Sängerin in der Mädchenkantorei am hohen Dom in Limburg, bevor ihr Talent und ihre gefühlvolle und ausdrucksstarke Stimme auch deutschlandweit Beachtung fanden und schließlich ein Millionenpublikum verzauberten. Im Nassauer Löwenhof wird sie unter anderem den Balladenklassiker „The Clown“ von Emeli Sane singen, der ihr das Weiterkommen in der beliebten Sat.1-Show sicherte.

„Musik mit Seele“, neu interpretiert, verspricht der Auftritt des Rick-Neupert-Trios. Die drei ebenso erfahrenen wie begeisternden Musiker Rick Neupert (Gitarre), Udo Schäfer (Schlagzeug) und Hans-Peter Kohn (Bass) sind mit ganzem Herzen dabei, wenn sie ihr Publikum mit Rock- und Bluesmelodien verwöhnen.

Dritte im Benefiz-Bunde ist die Band „gfi“. Was die Abkürzung konkret heißt, da hüllen sich die Musiker in Schweigen. Auf der Bühne haben sie sich jedenfalls der „guten alten Musik“ verschrieben und sorgen mit gekonnt interpretierten Cover-Versionen von Klassikern ab den 1950-er Jahren aufwärts für ordentlich Stimmung davor. Ein zündender Mix-Tape aus Balladen, Country-Rock und Rock´n´Roll vergangener Tage, auf den sich auch das Publikum in Nassau freuen darf.

„Handwerk in der Heimat statt Ungewissheit in der Fremde“ – so lautet der Slogan des Mabira-Projekts mit dem Namen MAVEC. Die Buchstaben stehen für Mabira Vocational Education Cooperation, eine Kooperation für berufliche Bildung in Mabira. Mit dem Projekt soll der Wegzug junger Menschen aus Mabira verhindert werden, weil ihnen dort die Chance eröffnet wird, durch eine Ausbildung sich selbst und dann auch anderen Menschen in der Heimat helfen zu können. Das Projekt soll der Anfang sein, damit gut ausgebildete Handwerker ihre Familien mit ihrer Hände Arbeit ernähren können, und es hat den ersten jungen Frauen und Männern aus der Region im Nordosten Tansanias bereits einen Ausbildungsplatz ermöglicht.

So wird das Benefizkonzert nicht nur von der Stadt Nassau und dem Kulturwerk Nassau unterstützt, sondern auch vom Nassauer Handwerkerstammtisch, was den Mavec-Initiator Dietmar Menze besonders freut: „Damit unterstützen Nassauer Unternehmerinnen und Unternehmer die Handwerkerausbildung junger Männer und Frauen in Mabira, so dass diese in ihrer Heimat eine Zukunftsperspektive bekommen und nicht in den Slums afrikanischer Großstädte verelenden oder gar im Mittelmeer ertrinken.“

  • Der Eintritt für das Konzert ist frei, um eine Spende wird gebeten. Bei schlechtem Wetter wird ins Günter-Leifheit-Kulturhaus umgezogen.

„Unser Lahnwein — ein Sommernachts­traum“, heißt es zur 192. Obernhofer Vollmondnacht am Samstag, 28. Juli, um 20 Uhr im gotischen Pilgersaal von Kloster Arnstein. Inzwischen kann jeder in Obernhof an den wieder freigelegten ehemaligen Rebhängen am Goetheberg und dem neu angelegten Weinberg auf dem Adelhahn erkennen, dass die Flurbereini­gung in vollem Gange ist. Nach einem kurzen Einführungsvortrag dazu von Lutz Ströder (DLR) erzählen Matthias Schmidt und Gaby Fischer fröhliche Geschichten rund um Wein, Weinbau und Weinheilige, nicht nur an der Lahn. Eingebettet sind die Texte in ein vergnügliches, weinseliges Sommerkonzert der beliebten Elzer Stubbemusik (die ehemaligen „Stamm-Musiker“ in der früheren Weinstube von Ernst und Hannelore Haxel), die mit ihren heiteren (Volks-)Liedern die Besucher nicht nur erfreuen, sondern bei einigen Liedern sicher auch zum Mitsingen verlocken.

Annekerb

Die Gemeinde Seelbach feiert am Samstag, 28., und Sonntag, 29. Juli, ihre 106. Anne-Kerb. Die Feierlickeiten finden auf dem neuen Grillplatz beim Sportplatz statt.

Das Programm hat wieder einiges zu bieten: Der Samstag startet um 18 Uhr mit dem Fassbieranstich und anschließendem Freibier für alle mit Ortsbürgermeister Jürgen Ludwig. Anschließend findet die Einstimmung in die Kirmesfeierlichkeiten statt. Zum Kirmestreffen am Festzelt spielt das Duo „The 2 Fifties“ auf mit aktuellen Hits aus den Charts und Partyhits aus vergangenen Tagen. Das Duo hatte das letzte Jahr zum ersten Mal in Seelbach Musik gemacht und war direkt eingeschlagen wie eine Bombe. Dies gilt es nun zu wiederholen. Für Essen und Trinken ist bestens gesorgt, die Verköstigung übernimmt wieder das Restaurant „Pfeffermühle“ aus Bad Ems.
Der Sonntag beginnt um 9.30 Uhr mit einem feierlichen Hochamt zu Ehren der heiligen Anna in der Kirche. Der Gottesdienst wird vom katholischen Kirchenchor Arnstein-Seelbach mitgestaltet, und die Kirche ist wieder besonders geschmückt. Anschließend wird der Verstorbenen und Gefallenen der Gemeinde am Ehrenmal gedacht.
Um 11 Uhr beginnt der offizielle Frühschoppen im Festzelt. Gleichzeitig steht für die Kinder die Hüpfburg des Rhein-Lahn-Kreises bereit. Für das Mittagessen sorgt wieder die Pfeffermühle aus Bad Ems. Um 14.30 Uhr startet das kostenlose Luftballonwettfliegen, gestiftet von der örtlichen CDU. Die drei Ballons, die am Weitesten fliegen, werden mit einem Sachpreis prämiert. Ebenfalls ab 14.30 Uhr können sich die Gäste bei Kaffee und Kuchen laben.
Veranstalter der Kirmes ist die Gemeinde Seelbach mit ihren Ortsvereinen. Die Bevölkerung wird gebeten, an den Festtagen die Kirchen- und Gemeindefahnen an den Häusern anzubringen.

Bruchhäuser_limeskastell

Einen intensiven Meinungsaustausch mit Ortsbürgermeister Prof. Thomas Steffen zum Limeskastell in Pohl führte Uwe Bruchhäuser, SPD-Kandidat für das Amt als Bürgermeister in der neuen Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau. Bruchhäuser hatte Staatssekretär Günter Kern und den SPD-Fraktionsvorsitzenden Herbert Baum zu dem Kastellbesuch eingeladen.

Das Limeskastell, so erfuhr Uwe Bruchhäuser, verkörpert vieles von dem, was das Nassauer Land ausmacht: Heimatgeschichte, Identität, Ehrenamt, Vielfalt, Attraktivität, Tourismus und mehr. Thomas Steffen schüttete in dem Gespräch ein „Füllhorn“ an Informationen aus: Von der Erforschung der römischen Geschichte in Pohl, über die Pohler Initiative zum Nachbau des Kleinkastells in authentischer Form, bis zu dem ehrenamtlichen Engagement der Pohler Bürger und darüber hinaus. Nicht zu vergessen, so der Ortsbürgermeister, das große Besucherinteresse und die Bedeutung des Limes als Weltkulturerbe für den Tourismus in der Region.
Das Pohler Kastell ist Einfallstor für das Rhein-Main-Gebiet zur Lahn, stellte Steffen fest. Tausende von Tagesgästen zähle man im Jahr. Familien mit Kindern und ganze Schulklassen gingen aus und ein. Das Potenzial sei bei weitem nicht ausgeschöpft. Eine Studie soll weitere Nutzungsmöglichkeiten untersuchen. Ideen hierzu gebe es reichlich. Bereits jetzt vermarkte man heimische Produkte, in Ferienwohnungen logierten Gäste. Selbst die Finanzen der Anlage seien „operativ ausgeglichen“, so der Pohler Bürgermeister. Jedoch sei absehbar, dass die Unterhaltung und der Betrieb durch die Gemeinde Pohl alleine auf Dauer nicht zu schaffen ist.

Uwe Bruchhäuser ließ sich von Prof. Steffen durch die Kastellanlage führen. Das Kastell sei eine Attraktion und biete noch Potenzial, beispielsweise durch eine engere Vernetzung mit der Lahnregion, stellte Bruchhäuser fest. Alle seine Gespräche zeigten ihm, dass man den Tourismus unter einen Hut bringen muss, um die Chancen an der Lahn, für die Taunusgemeinden und den Westerwald zu nutzen.

Was die Entwicklung rund um das Limeskastell Pohl angeht, will auch Staatssekretär Günter Kern mit der Ortsgemeinde Pohl in einem engen Kontakt bleiben. Blieb die Frage: Identifiziert sich die Regíon mit dem Limeskastell. Die Frage beantwortete sich durch das Treffen der Alterskameraden der Feuerwehren im Anschluss an das Gespräch. Über 100 Alterskameraden sagten Ja zu der Pohler Anlage als Ort ihres diesjährigen Zusammenkommens.

CDU-Tourismus

Franz Lehmer, Paul Schoor, Marion Krätz, Gebhard Linscheid und Oliver Krügel (von links). Foto: CDU

Zu einem Gespräch über die Zukunft des Tourismusstandortes Bad Ems-Nassau trafen sich die beiden CDU-Fraktionsvorsitzenden Franz Lehmler (Verbandsgemeinderat Bad Ems) und Gebhard Linscheid (Verbandsgemeinderat Nassau), der Gemeindeverbandsvorsitzende Paul Schoor, CDU-Listenführer Oliver Krügel und Bürgermeisterkandidatin Marion Krätz im Kurpark Bad Ems. Die Unionspolitiker waren sich einig, dass in der Fusion der Verbandsgemeinden Bad Ems und Nassau eine große Chance liegt. „Hier kommen zwei wunderbare Städte mit viel Geschichte und herrlichen Bauwerken, idyllische Ortschafen, ein Kurbetrieb, ein Kloster mitten in der Natur, eine Weinregion und ein romantisches Flusstal umrahmt von Taunus und Westerwald zusammen, wer hat das schon zu bieten?“ erklärt Marion Krätz. „Es liegt an uns dies künftig geschickt zu vermarkten, damit alle davon profitieren“.

Aus noch ungeklärter Ursache kam am Montagmittag ein 24-jähriger Autofahrer mit seinem Pkw auf der B 260 zwischen Fachbach und Lahnstein mit hoher Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte dort frontal gegen einen Baum. Durch den heftigen Aufprall wurde der Mann im Fahrzeug eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle. Während der Einsatzmaßnahmen, bei denen neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehren aus Bad Ems und Fachbach beteiligt waren, musste die B 260 von etwa 12 bis 13.45 Uhr in beide Richtungen voll gesperrt werden. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern noch an.

Marion Krätz startet 1000 Türen Tour

Sie will mit den Menschen ins Gespräch kommen: „Guten Tag! Mein Name ist Marion Krätz; ich bewerbe mich am 16. September um das Amt der Bürgermeisterin und möchte mich ihnen kurz vorstellen.“ In Nassau startete Krätz ihre „1000-Türen-Tour“ durch die beiden Verbandsgemeinden Bad Ems und Nassau, die 2019 fusionieren.
Dass dies eine große Anstrengung ist, weiß die sportliche 53-jährige Kommunalpolitikerin aus dem Westerwald. „Aber eine bessere Möglichkeit, um mit den Menschen zu reden und sie kennen zu lernen, gibt es sicher nicht.“ Marion Krätz will wissen, wo den Bürgerinnen und Bürgern der Schuh drückt. Außerdem erhalten die Bewohner der beiden Verbandsgemeinden so einen viel besseren und genaueren Eindruck von ihr als das allein über Plakate, Flugblätter oder das Internet möglich ist.
Weil sie gern Verantwortung übernimmt und weil es sie herausfordert, das Zusammenwachsen von zwei Verbandsgemeinden zu leiten, bewirbt sich die CDU-Kandidatin um das Amt der Bürgermeisterin. Das schnelle und gute Zusammenwachsen beider Regionen zu einer Gemeinschaft ist das Hauptziel der diplomierten Verwaltungswirtin.
Dies sehen auch die beiden CDU-Politiker Udo Rau und Josef Oster, MdB so: „Ich möchte gern deren gute Arbeit fortsetzen und dazu meine eigenen Ideen einbringen, so Krätz. Kontaktfreudig ist Marion Krätz schon immer. „Nah bei den Menschen zu sein und etwas für die Gemeinschaft zu bewirken, das möchte ich gerne weiterhin tun“ so die Bürgermeisterkandidatin.
Nicht an jeder Tür kann lange geredet oder diskutiert werden. Und falls jemand nicht angetroffen wird, hinterlässt Marion Krätz eine persönliche Nachricht mit Telefonnummer und E-Mail. Weiterhin besteht immer die Möglichkeit, die Kandidatin am darauffolgenden Mittwoch der laufenden Tour in einer Gaststätte der Region bei einem Bürgergespräch zu treffen.
Die 1000 Türen-Tour geht mindestens bis zum 26. August und führt durch alle Orte der neuen Verbandsgemeinde. Parteifreunde unterstützen Marion Krätz bei ihrem Besuchs-Marathon oder übernehmen Häuser, für die der Bewerberin keine Zeit bleibt.

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Elfriede Schmidt, Dr. Bernd Paffrath, Erika Fritsche, Bürgermeisterkandidat Josef Winkler und Petra Spielmann (von links) beim Startpunkt in Weinähr. Foto: Bündnis 90/Die Grünen

Der Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen Bad Ems/Nassau hat mit seinem Bürgermeisterkandidaten Josef Winkler aus Bad Ems bei sonnigem Wetter die Eröffnung des autofreien Tages im Gelbachtal in Weinähr besucht. Im Anschluss an die Eröffnungsreden des Beauftragten der Verbandsgemeinde Nassau, Udo Rau, und der Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz Malu Dreyer schlossen sich etliche Teilnehmer der großen Zahl von Radfahrern an. Bei guter Laune und angenehmen Temperaturen erfreuten sie sich an den vielen angebotenen Attraktionen. Die Aktiven in den Ortschaften im Tal hatten wieder einmal ein abwechslungsreiches Programm im Angebot.

An diesem Tag konnten Radfahrer, Wanderer und Skater, insbesondere auch die Kinder mit ihren Eltern, ungestört durch Autos Lkws und Motorradfahrer, die wunderschöne Landschaft genießen. Seit 22 Jahren ist der autofreie Sonntag eine feste Größe im Terminkalender in der Region. Zwischen Weinähr und Montabaur ist dabei das Gelbachtal auf einer Länge von 25 km für den motorisierten Verkehr gesperrt.

Bürgergespräch Obernhof+Weinähr

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Oberwies ist beispielhaft für die kleineren Gemeinden, deren Bürger auf eine gute Infrastruktur angewiesen sind. Dem galt ein Gespräch von Dieter Pfaff (rechts) mit Uwe Bruchhäuser (links) und Günter Kern. Foto: SPD

Oberwies war Anlaufstation des Bürgermeisterkandidaten Uwe Bruchhäuser (SPD). In dem Gespräch mit Ortsbürgermeister Dieter Pfaff nahmen Staatssekretär Günter Kern (SPD) und das VG-Ratsmitglied Herbert Baum (SPD) teil. In einem Rundgang kamen zahlreiche Anliegen der Ortsgemeinde zur Sprache. Auf die kommende Fusion angesprochen äußerste Pfaff den Wunsch, dass die kleinen Ortsgemeinden nicht auf der Strecke bleiben.

Uwe Bruchhäuser sagte zu, dass bei ihm als Bürgermeister jeder eine offene Tür vorfinden wird. Dieter Pfaff sprach zudem das Thema der regenerativen Energien wie der Trinkwasserversorgung an. Wasser, so Pfaff, ist aus Sicht der Bürger das höchste Gut. Uwe Bruchhäuser hatte hierfür als Werkleiter besonderes Verständnis. Eine gute Trinkwasserversorgung ist wesentlicher Teil seiner täglichen Arbeit. In den Jahren als gemeinsamer Werkleiter, der neben der VG Bad Ems für die VG Nassau zuständig war, hat seine Arbeit auch im Nassauer Land Anerkennung gefunden, konnte Fraktionssprecher Herbert Baum feststellen.

Staatssekretär Günter Kern gab das Votum ab, dass ein Rathauschef der neuen Verbandsgemeinde sich im kommunalen Geschäft auskennen sollte. Das, so Kern, sage er auch als ehemaliger Bürgermeister und Landrat.

Autofreies GelbachtalBei Traumbedingungen besuchte CDU-Bürgermeisterkandidatin Marion Krätz gemeinsam mit der Kandidatin für den Verbandsgemeinderat, Nicole Hecker-Meyer, den 22. autofreien Aktionstag in Weinähr. Fast das ganze Dorf war hier auf den Beinen, um die zahlreichen Gäste zu bewirten. So war dort auch CDU-Verbandsgemeinderatsmitglied Inge Scherer mit Schürze beim Spülen im Einsatz, mit der man sich über aktuelle politische Themen austauschte. Die drei Kommunalpolitikerinnen waren sich einig, dass hier erstaunlich viel von den Weinährer Vereinen auf die Beine gestellt wird und lobten das ehrenamtliche Engagement der Aktiven.

Zu einem weiteren Bürgergespräch mit Bürgermeisterkandidatin Marion Krätz lädt die CDU Bad Ems-Nassau für Mittwoch, 18. Juli, 19 Uhr, in die Gaststätte „Burgblick“, Köpfchensweg 1, in Dienethal alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein. Eine gute Gelegenheit, sich selbst ein Bild von der Kandidatin aus dem Westerwald zu machen.-

Spießbratenfest Scheuern

Traditionen pflegen tut uns allen gut und hält unsere Gesellschaft zusammen, erklärt Bürgermeisterkandidatin Marion Krätz (CDU), die gemeinsam mit anderen Vertreten der CDU Bad Ems-Nassau das Spießbratenfest in Scheuern besuchte. Hier wird das leckere, am Spieß gegrillte Fleisch, das in den 70er-Jahren jeden geselligen Abend begleitete, noch immer zubereitet und fand großen Anklang. Höhepunkt des Festes ist das Entenrennen, bei dem die Besucher eine der nummerierten Enten kaufen, die bei der Kindertagesstätte Scheuern in den Mühlbach ausgesetzt werden. Für die Enten, die als erstes das Ziel erreichen bekommen diejenigen, die auf sie gesetzt haben, einen Preis. Am Rande des Festes fand Marion Krätz auch Gelegenheit, mit Wehrführer Stefan Schaefer die räumliche Situation der Freiwilligen Feuerwehr Scheuern zu erörtern. Foto: CDU

Geparkten Pkw zerkratzt

Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Montag mindestens einen in der Kaltbachstraße in Nassau geparkten Pkw zerkratzt. Das Fahrzeug war unmittelbar neben dem dortigen Spielplatz abgestellt. Vermutlich mittels spitzen Gegenstands wurde die Beifahrerseite nicht unerheblich beschädigt. Hinweise zu der Tat werden erbeten und sind an Polizeiinspektion Bad Ems, Telefon: (02603) 9700 oder per E-Mail  pibadems@Polizei.rlp.de zu richten.

Unter Alkoholeinfluss stand ein Autofahrer, der am frühen Samstagmorgen gegen 6.40 Uhr auf der B 260 am Ortseingang von Dausenau, von Bad Ems kommend, gegen das Brückengeländer gekracht ist und mit seinem Pkw beinahe in die Lahn gestürzt wäre. Wie die Polizei berichtet, war der Mann mit zu hohem Tempo in einer scharfen Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen und hatte einen hohen Bordstein überfahren. Am Brückengeländer kam er schließlich zum Stehen. Das Geländer hielt dem Aufprall des Fahrzeuges gerade noch so stand, so dass der Fahrzeugführer mit seinem Pkw glücklicherweise nicht in die Lahn stürzte. Bei der anschließenden Unfallaufnahme wurde bei dem Fahrzeugführer deutlicher Alkoholgeruch wahrgenommen. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein wurde sichergestellt. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet. Er erlitt leichte Verletzungen, das Fahrzeug, und das Geländer wurden schwer beschädigt.

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