Die 208. Obernhofer Vollmondnacht findet am Dienstag, 12. November, um 20 Uhr im gotischen Pilgersaal von Kloster Arnstein statt. Seit 2018 wachsen auf der Gemarkung „Adelhahn“ hoch über Obernhof, dem originellen Wein- und Kulturdörfchen an der Lahn, wieder Reben! Lahnwinzer Helge Ehmann hat hier nach Jahrzehnten wieder einen Weinberg angelegt, und damit eine alte Tradition wieder zum Leben erweckt. Deshalb gilt es nun, ein Jubiläum zu feiern: In alten Urkunden wird dieser Weinberg vor 700 Jahren zum ersten Mal erwähnt. Eva Kürzinger und Gaby Fischer haben dazu eine alte Erzählung ausgewählt, die zur Zeit der Pest kurz nach dem 30-jährigen Krieg an der Lahn spielt: Eine Rebe, durch Zufall bei Hochwasser angeschwemmt, hat Schösslinge getrieben und und verhilft durch ihre frühe Reife und ihre Robustheit den damals nach vielen kalten und nassen Jahren verarmten Winzern zu neuen Erfolgen. Eingebettet ist die Erzählung in ein fröhliches Konzert der beliebten Elzer Stubbemusik, die mit ihren heiteren Liedern die Besucher nicht nur erfreuen, sondern auch zum Mitsingen verlocken wird.

Der Eintritt ist frei – um Spende für die Musiker wird gebeten. Platzreservierungen unter Tel. 02604/943277, 0170-2751868 oder gaby.fischer@obernhofer-vollmondnacht.de

Wer den Tod eines geliebten Menschen betrauert, fühlt sich oft verloren und in seinem Abschiedsschmerz allein. Das muss nicht sein. Armin Himmighofen, Trauerseelsorger im evangelischen Dekanat Nassauer Land, bietet Betroffenen ein offenes Ohr für ihre Gefühle und ihre Trauer und bietet regelmäßig geschützte Gruppentreffen zum Austausch, wenn sich sechs Personen dazu finden. Anfang Dezember öffnet ein neues Trauer-Café in Nassau im Haus Hohe Lay in Kooperation von Dekanat, dem Diakoniewerk Friedenswarte und dem Sozialkompass Nassau.

Wer konkrete Hilfe sucht oder sich auch einfach nur über das Angebot informieren möchte, hat dazu am Freitag, 6. Dezember um 16 Uhr im Haus Hohe Lay in Nassau die Möglichkeit. Je nach Wunsch der Teilnehmenden soll das Café alle 14 Tage für Ratsuchende geöffnet sein. Es wird geleitet von Pfarrer Himmighofen, Petra Opel-Minor und der Altenseelsorgerin Pfarrerin Angelika Meder.

„Alle Veranstaltungen der Trauerbegleitung richten sich an Menschen, die mit dem Thema Trauer beschäftigt und beeinträchtigt sind“, beschreibt Himmighofen. „Teilnehmen können Menschen jeden Alters und jeden Geschlechts, ob Kirchenmitglied oder nicht, die in der Trauerbegleitung Hilfe suchen.“ Es wird keine bestimmte Konfessionszugehörigkeit erwartet und es werden auch keine Teilnahmegebühren gefordert. Allenfalls für Kaffee und Kuchen und andere Getränke stehe eine Sammelkasse bereit.

Nähere Informationen gibt Pfarrer Armin Himmighofen unter Telefon 0176-76630757.

Auch in diesem Jahr wird der Duft von Glühwein und Weihnachtsplätzchen durch das Pohler Limeskastell ziehen. Auf die Besucher wartet am Freitag, 22. November, von 18 bis 22 Uhr und am Samstag, 23. November, von 16 bis 20 Uhr ein schöner weihnachtlicher Markt, diesmal nicht nur in der Basilika, sondern auch im schön beleuchteten Innenhof des Kastells.  

Bei freiem Eintritt kann in Ruhe durch das Limeskastell geschlendert und in vorweihnachtlicher Stimmung auch römisches Ambiente erlebt werden. Es gibt Stände zum Schlemmen und zum Stöbern. Bestimmt lässt sich auch das ein oder andere Weihnachtsgeschenk schon finden. Über 30 Stände bieten heimisches Kunsthandwerk. Kaffee und Kuchen gibt es natürlich auch genauso wie die beliebten lukanischen Bratwürstchen. Glühwein, heißer Apfelsaft und diverse Kaltgetränke können ebenfalls genossen werden. In diesem Jahr mit dabei sind ein Kinderkarussell und Streichelschäfchen. 

Einbruch in Wohnhaus

Unbekannte Täter sind am Sonntag zwischen 16 Uhr und 20 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Straße „In der Weierwiese“ in Nassau eingebrochen. Die Nassauer Bevölkerung, insbesondere die Bewohner der in der Nähe zum Tatort befindlichen Straßen, werden gebeten, sachdienliche Hinweise und Auffälligkeiten an die Polizeiinspektion in Bad Ems (Tel. 02603/9700) zu melden.

Unbekannte Täter sind am Wochenende in ein leer stehendes Einfamilienhaus in der Bergstraße in Dausenau eingebrochen. Das Gebäude befindet sich zwar bereits seit längerem in einem schlechten Zustand, wird jedoch mehrfach als Unterschlupf und Treffen verschiedener Personengruppen genutzt. Die Eingangstür wurde mutwillig beschädigt und aufgebrochen. Im Gebäude wurde Müll und sonstiger Unrat zurückgelassen. Da bisher nicht bekannt ist, um welche Personen es sich hierbei handelt, werden Anwohner gebeten, sich mit der Polizeidienststelle in Bad Ems in Verbindung zu setzen um Hinweise zu geben.

Die neue DRK-Rettungswache in Nassau an der Lahn. Foto: Jörn Fries

Mit einem feierlichen Akt ist die neu gebaute DRK-Rettungswache in Nassau eingeweiht worden. Rund 1,4 Millionen Euro haben der Rhein-Lahn-Kreis und das DRK in den neuen Standort in der Nähe der zentralen Sportanlage investiert. Bisher waren die Rotkreuzler im Neuzebachweg an der B 260 unweit des Marienkrankenhauses stationiert. Das im Jahr 1997 in Betrieb genommene Domizil war jedoch zu klein geworden und entsprach nicht mehr den Anforderungen der heutigen Zeit. Deshalb wurde im Sommer 2018 mit dem Neubau einer Rettungswache begonnen. Zuvor hatte das DRK die Zusammenlegung der Rettungswachen Nassau und Bad Ems sowie einen alternativen Standort in Singhofen verworfen.

Rettungswagen vor der alten Nassauer Wache. Foto: Jörn Fries

In der Rettungswache Nassau sind 16 hauptamtliche Notfallhelfer stationiert – rund um die Uhr. Einschließlich der ehrenamtlichen Helfer und Aushilfen sind hier 24 Menschen tätig. Als die alte Wache vor 22 Jahren gebaut wurde, war zunächst nur ein Fahrzeug im Einsatz, inzwischen sind es drei, demnächst sollen es sogar vier Fahrzeuge sein. Zur Ausstattung des 600 Quadratmeter großen Gebäudes gehören unter anderem eine Wasch- und Desinfektionshalle für die Einsatzfahrzeuge oder auch getrennte Schlafräume für die Mitarbeiter. Ein Schulungsraum ist ebenfalls vorhanden, denn die Nassauer Wache ist einer von drei Ausbildungsstandorten im Rhein-Lahn-Kreis.

Blick auf die neue Nassauer Rettungswache. Foto: Jörn Fries

Vom Standort Nassau aus werden jährlich mehr als 4000 Einsätze gefahren. Dem Betreiber des Notarztstandortes Singhofen (Rescue GbR) wird ein Notarzteinsatzfahrzeug mit rettungsdienstlichen Fachpersonal der Rettungswache Nassau zur Verfügung gestellt. Zur offiziellen Einweihung des Neubaus in Nassau waren gut 100 Gäste von Polizei, Feuerwehr und aus der Politik sowie von den am Neubau beteiligten Firmen eingeladen. Prominentester Redner war der rheinland-pfälzische Innenministern Roger Lewentz (SPD), der den Rettungsdienstlern seine Hochachtung aussprach und auch auf Pöbeleien und tätliche Angriffe einging, denen die „Blaulichtfamilie“ häufig ausgesetzt seien. Weitere Festredner waren Landrat Frank Puchtler (SPD), Verbandsbürgermeister Uwe Bruchhäuser und Hubertus Sauer, Geschäftsführer der DRK-Rettungsdienst Rhein-Lahn-Westerwald gGmbH.

Die alte Rettungswache im Neuzebachweg war zu klein geworden. Foto: Jörn Fries

Der Verein KulturWerk Nassau präsentiert am Sonntag, 10. November, von 15 bis 16 Uhr im Museumssaal des Günter-Leifheit-Kulturhauses das Mayener Figurentheater. Gespielt wird das Stück „Die Bremer Stadtmusikanten“.

Der Esel – zu faul? Der Hund – zu empfindlich? Die Katze – zu alt? Der Hahn – schmeckt? Die Tiere wollen nicht zum Schlachter, in den See oder in den Kochtopf! Sie flüchten, hauen ab. Erst ist jedes Tier alleine, doch dann finden sie zusammen. Sie werden Freunde, und gemeinsam sind sie stark, schlau und mutig. Die Bremer Stadtmusikanten werden gespielt von Manfred Künster mit liebenswürdig-skurrilen und comic-haften Tischfiguren. Sie stellen liebevoll und lustig  unter Beweis, dass nur Gemeinsamkeit richtig stark macht. Das Märchen von den Gebrüdern Grimm hat nichts von seiner Faszination eingebüßt. Im Gegenteil: Es erzählt spannend und einfach eine immer wieder aktuelle Geschichte der Freundschaft, aber auch der Rücksichtslosigkeit derer, die aufs Altenteil abschieben, wer für die Gesellschaft scheinbar unbrauchbar geworden ist. 

Was an Künsters Spiel vor allem besticht, sind die einfachen Mittel, mit denen der Puppenspieler eindrückliche Bilder kreiert. Dabei beeindruckt er nicht nur bei diversen Liedeinlagen mit seiner guten Stimme, sondern vermag den herrlichen Figuren Leben und jeder einzelnen ihren ganz eigenen Charakter einzuhauchen.

Ein Puppenspiel für Menschen ab 3 Jahre. Der Eintritt kostet drei Euro. 

In den Beirat für Migration und Integration des Rhein-Lahn-Kreises wurden folgende Personen gewählt: Ruslan Aloyan (Nassau), Dr. Jeorjios Martin Beyer (Diez), Matthias Boller (Lahnstein), Martina Kissel-Staude (Nassau), Alia Saleh-Schäfer (Bad Ems), Pauline Sauerwein (Bad Ems) und Ulrike Weiwad-Klenk (Nassau).

Wahlberechtigt waren insgesamt 8907 Personen, die Wahlbeteiligung lag bei 3,5 Prozent. Die letzte Sitzung des noch amtierenden Beirats findet am kommenden Mittwoch, 6. November 2019, um 18 Uhr in der Gaststätte „Alt Ems“, Marktstraße 13, in Bad Ems statt. Unter anderem erfolgt dort auch ein Rückblick auf die Durchführung der Neuwahl. Die neu gewählten Mitglieder des Beirats sind eingeladen, sich dort vorstellen. Die konstituierende Sitzung des neuen Beirats findet am Donnerstag, 19. Dezember 2019, um 18 Uhr im Kreishaus des Rhein-Lahn-Kreises statt.

Die Polizei hat am Freitag einen 29-jährigen Mann festgenommen, der für mehrere Einbrüche in Kindergärten in Nassau, Bad Ems, Dausenau, Fachbach, Diez und Flacht in Betracht kommt. Eine Streife war zuvor zu einer Prügelei ins Star-Hotel nach Fachbach gerufen worden. Im Rahmen der dortigen Anzeigenaufnahme erkannten die Beamten eine Person wieder, der als Tatverdächtiger gesucht wurde.

Im Rahmen der Ermittlungen zu drei der Einbrüche in Diez und Flacht, konnte durch die Polizeiinspektion Diez eine Videosequenz gewonnen und polizeiintern verbreitet werden, die den Tatverdächtigen zeigt. Anhand dieses Videos erkannte ein Beamter der Polizei Bad Ems nun einen der in Fachbach beteiligten Personen zweifelsfrei wieder. Im Zuge der anschließenden Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht. Da der 29-jährige Beschuldigte erheblich vorbestraft ist und keinen festen Wohnsitz hat, verfügte ein Richter im Rahmen der Vorführung die Untersuchungshaft.

Dart-Turnier in Pohl

Am frühen Montagabend wurde bei der Polizeiinspektion Bad Ems ein 13-jähriges Mädchen aus Oberwies als vermisst gemeldet. Da keinerlei potenzielle Anlaufadressen vorlagen, wurden umgehend umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet. Mit Unterstützung mehrerer freiwilligen Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau sowie der Rettungshundestaffel Rhein-Lahn-Taunus konnte das Mädchen gegen 22.45 Uhr aufgefunden werden. Suchhunde lokalisierten sie, merklich unterkühlt, in unmittelbarer Nähe zu ihrer Wohnanschrift in einem Gebüsch. Sie wurde zwecks weiterer medizinischer Versorgung in ein Koblenzer Krankenhaus gebracht.

Während eines Einbruchs am Mittwoch vor einer Woche in Singhofen ist der Täter den Hausbesitzern im Haus begegnet und hat daraufhin die Flucht mit seinem Pkw ergriffen. Der Hauseigentümer verfolgte den Tatverdächtigen kurzzeitig mit seinem Auto. Dieser flüchtete über Waldwege, auf denen er sich nach der Erfahrung des ortskundigen Hausbesitzers irgendwann festfahren wird.

Dieser Umstand wurde den fahndenden Polizeikräften der Polizeiinspektionen Bad Ems und St. Goarshausen so mitgeteilt. Diese verfolgten den Flüchtigen daher fußläufig. Wie vermutet, hatte der Tatverdächtige sich im Verlauf der Flucht mit seinem PKW festgefahren und konnte, noch im Auto sitzend, durch Kräfte der Polizeiinspektion St. Goarshausen festgenommen werden. In seinem Fahrzeug fand die Polizei Gegenstände, die der vorangegangenen Tat zugeordnet werden können.

Die bekennende Rheingauerin, Moderatorin, Kabarettistin, Chansonette, Schauspielerin und Mundartautorin Ulrike Neradt hat sich in das Limeskastell Pohl mit seiner schönen Basilika so etwas wie verliebt. Am Samstag, 16. November, um 19.30 Uhr gibt sie nun zum fünften Male ein Stelldichein. Das Thema diesmal lautet „Wär’n mer nur dehaam geblibbe“ entsprechend ihrem mittlerweile achten Buch.

Wieder hat sich die Entertainer-Ikone des Rheingaus ein herzerfrischendes Büchlein von der Seele geschrieben. Wie eine moderne Fortuna schüttet sie aus dem schier überquellenden Füllhorn ihrer Lebenserinnerungen höchst amüsante Portionen heraus. Dabei nimmt sie das Publikum mit auf Weltreise. In ihrer unnachahmlichen Art erzählt sie von ihren vielen Reiseerlebnissen, die sie über Jahrzehnte gesammelt hat und bei denen es auch nicht immer glatt gelaufen ist. Mit dabei: der bekannte Wiesbadener Tenor Michael Senzig.

Ulrike Neradt muss man sicherlich nicht besonders vorstellen. Sie füllt im Rheingau und drum herum jeden Saal. Und alle Besucher sind des Lobes voll. Trotzdem hier ein kurzer Einblick in ihre Biografie: Sie kommt aus dem Rheingau, war deutsche Weinkönigin 1972/73. Bekannt wurde sie als Fernsehmoderatorin des Südwestrundfunks, als sie von 1994 bis 2007 an der Seite von Johann Lafer die Sendung „Fröhlicher Weinberg“ gestaltete. Sie ist also eine erfolgreiche TV-Moderatorin, aber auch Kabarettistin und Chansonette und steckt einfach an mit ihrem ausgeprägten Humor. Wie die vier bisherigen Auftritte wird auch dieser Abend ein äußerst amüsanter werden.

Nähere Informationen zu Ulrike Neradt unter www.ulrike-neradt.de.

Eintritt: 18 EUR (für Schüler*innen, Studierende, Azubis: 16 EUR). Tickets gibt es im Vorverkauf bei Bücherland Nastätten und Foto-Jörg Nassau. Sie sind auch im Kastell an der Abendkasse erhältlich oder unter www.eventim.de (kleine Gebühr möglich). Vorherige Kartenreservierungen sind möglich im Kastell zu den Öffnungszeiten persönlich bzw. telefonisch (06772 9680768) oder jederzeit per Mail (officium@limeskastell-pohl.de). Reservierte Karten werden bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse bereitgehalten. Freie Platzwahl. Einlass ist ab 19.00 Uhr. Die Abendkasse öffnet um 18.45 Uhr.


Die bekennende Rheingauerin, Moderatorin, Kabarettistin, Chansonette, Schauspielerin und Mundartautorin Ulrike Neradt hat sich in das Limeskastell Pohl mit seiner schönen Basilika so etwas wie verliebt. Am Samstag, dem 16. November, um 19.30 Uhr, gibt sie nun zum fünften Male ein Stelldichein. Das Thema diesmal lautet „Wär’n mer nur dehaam geblibbe“ entsprechend ihrem mittlerweile achten Buch. Wieder hat sich die Entertainer-Ikone des Rheingaus ein herzerfrischendes Büchlein von der Seele geschrieben. Wie eine moderne Fortuna schüttet sie aus dem schier überquellenden Füllhorn ihrer Lebenserinnerungen höchst amüsante Portionen heraus. Dabei nimmt sie das Publikum mit auf Weltreise. In ihrer unnachahmlichen Art erzählt sie von ihren vielen Reiseerlebnissen, die sie über Jahrzehnte gesammelt hat und bei denen es auch nicht immer glatt gelaufen ist. Mit dabei: der bekannte Wiesbadener Tenor Michael Senzig.

Ulrike Neradt muss man sicherlich nicht besonders vorstellen. Sie füllt im Rheingau und drum herum jeden Saal. Und alle Besucher sind des Lobes voll. Trotzdem hier ein kurzer Einblick in ihre Biografie: Sie kommt aus dem Rheingau, war deutsche Weinkönigin 1972/73. Bekannt wurde sie als Fernsehmoderatorin des Südwestrundfunks, als sie von 1994 bis 2007 an der Seite von Johann Lafer die Sendung „Fröhlicher Weinberg“ gestaltete. Sie ist also eine erfolgreiche TV-Moderatorin, aber auch Kabarettistin und Chansonette und steckt einfach an mit ihrem ausgeprägten Humor.

Wie die vier bisherigen Auftritte wird auch dieser Abend ein äußerst amüsanter werden.

Nähere Informationen zu Ulrike Neradt unter www.ulrike-neradt.de.

Eintritt: 18 EUR (für Schüler*innen, Studierende, Azubis: 16 EUR).

Tickets gibt es im Vorverkauf bei Bücherland Nastätten und Foto-Jörg Nassau. Sie sind auch im Kastell an der Abendkasse erhältlich oder unter www.eventim.de (kleine Gebühr möglich). Vorherige Kartenreservierungen sind möglich im Kastell zu den Öffnungszeiten persönlich bzw. telefonisch (06772 9680768) oder jederzeit per Mail (officium@limeskastell-pohl.de). Reservierte Karten werden bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse bereitgehalten. Freie Platzwahl. Einlass ist ab 19.00 Uhr. Die Abendkasse öffnet um 18.45 Uhr.

Der Nassauer Chor tonArt verbrachte das Wochenende vom 12. Und 13. Oktober im Medienhaus Mainz. Hier entstand mit Hilfe von Tonmeister Alfred Huff nach zwei Tagen spannender Arbeit die erste professionelle CD des Chores.

Ganze zwei Tage lang hieß es singen, singen, singen um dann bald 15 Lieder auf einer CD hören zu können. Das Repertoire ist wie immer abwechslungsreich, allerdings dominieren diesmal Gospel und geistliche Musik den Hörgenuss. Die Auswahl der Werke erfolgte ganz einfach indem die Sänger des Chores ihre absoluten Lieblingsstücke kürten. Diese wurden dann in monatelanger Vorbereitungszeit einstudiert. Neben den gewöhnlichen Dienstagsproben wurde auch so mancher Samstagvormittag mit intensiver Vorbereitung verbracht.

Die Veröffentlichung der CD ist gegen Ende des Jahres geplant. Ein passendes Konzert, in welchem die Lieblingsstücke zum Besten gegeben werden, ist für den April 2020 in Planung. Genaue Informationen dazu dann auf www.tonartisten.de

Einen mit Rattengift präparierten Giftköder hat eine Frau auf einem Feldweg im Bereich der Straße „Am Dorfgemeinschaftshaus“ in Attenhausen gefunden. Wie die Polizei gestern berichtete, fand die Zeugin den Giftköder bereits am 8. Oktober. Die Polizei stellte den Giftköder sicher; dieser soll nun in einem Labor genauer untersucht werden. Die Polizei bittet Tierhalter, in diesem Bereich ein besonderes Augenmerk auf ihre Vierbeiner zu haben. Hinweise zu verdächtigen Wahrnehmungen im fraglichen Zeitraum nimmt die Polizei in Bad Ems unter 02603-9700 entgegen.

Allein schon der Name der beiden Interpretinnen erregt Aufmerksamkeit genauso wie der Titel der Veranstaltung. Am Freitag, 25. Oktober, 20 Uhr, kommen zwei Damen unter dem Namen „Lieblingsfarbe Schokolade“ und dem Titel „Von HochZeiten und TiefZeiten“ ins Pohler Limeskastell zu einem Musik-Kabarett-Abend. Die beiden Damen sind Patricia Wollschläger und Maura Porrmann und so unterschiedlich, wie man nur sein kann.

Patricia ist Schauspielerin, Theaterpädagogin und stammt aus Holzhausen an der Haide, hat also quasi ein Heimspiel im Limeskastell. Maura ist Musikerin und Gründungsmitglied des Duos sowie nebenbei mehrfache deutsche Meisterin, Europameisterin und ehemals Weltranglisten-Erste im Tischfußball. Beide zusammen sind „Lieblingsfarbe Schokolade“ und bieten aber ein kalorienarmes und Lachmuskel aktivierendes Musik-Kabarett.  

In ihrem aktuellen Programm berichten die beiden von ihren gemeinsamen Einladungen zu verschiedensten Festivitäten. Welche unerwarteten Höhepunkte und schwer vermeidbare Fettnäpfchen sich dort verstecken, wer oder was ihnen dort begegnet und was sie erleben, besingen sie in ihren selbstkomponierten Liedern. Ob durch charmante Anekdoten oder kurze schauspielerische Einlagen, hinter der lieblich-süßen, weiblichen Kulisse verstecken sich bitterböse Nettigkeiten, die die beiden Künstlerinnen mit einer gehörigen Portion Selbstironie zu würzen wissen. Seit nun mehr als fünf Jahren stehen „Lieblingsfarbe Schokolade“ auf den Bühnen Deutschlands. Das Duo lädt mit seinen Texten sowohl zum Lachen als auch zum Nachdenken ein.

Eintritt: 15 EUR (für Schüler*innen, Studierende, Azubis: 13 EUR).  Tickets sind im Kastell an der Abendkasse erhältlich oder unter www.eventim.de (kleine Gebühr möglich). Vorherige Kartenreservierungen sind möglich im Kastell zu den Öffnungszeiten persönlich bzw. telefonisch (06772 9680768) oder jederzeit per E-Mail (officium@limeskastell-pohl.de). Reservierte Karten werden bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse bereitgehalten. Die Abendkasse öffnet um 18.45 Uhr.  Freie Platzwahl, Einlass ist ab 19.15 Uhr.

Nähere Informationen zu dem Duo unter www.lieblingsfarbeschokolade.de.

Bereits vor zwei Jahren hat sich der Chor tonArt dazu entschlossen, dass auch die Kinder in und um Nassau die Möglichkeit haben sollen, zu erfahren, wie spaßig und erfüllend das gemeinsame Musizieren und Singen sein kann – tonArt kids war geboren. Nachdem sich die „Singmäuse“ und der Kinderchor inzwischen gut etabliert haben und die ersten Singmäuse schon in den Kinderchor wechseln durften, ging es in diesem Sommer für die ersten Kinder des Kinderchors weiter in den Jugendchor, der unter neuer Leitung auch bereits die ersten Proben absolviert hat.
Mit den drei Chören deckt das Angebot der tonArt kids so bereits jetzt die Altersspanne von 4 bis 18 Jahren ab, doch das ist den tonArtisten noch nicht genug. 

„Schon die ganz kleinen profitieren von Musik, Gesang und Rhythmus, auch in Kombination mit Bewegung, ungemein“, so die Leitern der Singmäuse Monika Bär. In einer 18-monatigen Weiterbildung hat sich die Erzieherin gerade zur musikpädagogischen Fachkraft ausbilden lassen und ist nun auch lizenzierte Musikgarten-Kursleiterin. Schnell war klar, dass diese neue Qualifizierung auch den kids zugute kommen soll – und zwar den ganz Kleinen. 

Der Musikgarten-Kurs, der als 10-stündiger Eltern-Kind-Kurs im Leifheit-Campus in Nassau ab dem 31. Oktober donnerstags von 15 bis 15.45 Uhr mit einer Kursgebühr von insgesamt 45 Euro stattfinden wird, ist für Kinder zwischen 1,5 und 2,5 Jahren gedacht. Ziel des Kurses ist es, die Kinder gemeinsam mit einem Elternteil oder einer Bezugsperson spielerisch an Musik heranzuführen – durch Fingerspiele, Lieder, Kniereiter, Sprechverse oder Tänze. Auch einfache Instrumente wie Klanghölzer, Glöckchen, Rasseln und Trommeln dürfen die Kinder ausprobieren, ganz ohne Leistungserwartung.
Nach einer Informationsveranstaltung sind bereits einige Plätze belegt, wer noch Interesse hat, sollte sich daher nicht zu lange Zeit lassen und per Mail an singmause@tonartisten.de Kontakt mit der Kursleiterin aufnehmen.  

Weitere Informationen rund um tonArt, die tonArt kids und alle kommenden Veranstaltungen finden Sie auf der Homepage www.tonartisten.de oder bei Facebook.

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