Annekerb

Die Gemeinde Seelbach feiert am Samstag, 28., und Sonntag, 29. Juli, ihre 106. Anne-Kerb. Die Feierlickeiten finden auf dem neuen Grillplatz beim Sportplatz statt.

Das Programm hat wieder einiges zu bieten: Der Samstag startet um 18 Uhr mit dem Fassbieranstich und anschließendem Freibier für alle mit Ortsbürgermeister Jürgen Ludwig. Anschließend findet die Einstimmung in die Kirmesfeierlichkeiten statt. Zum Kirmestreffen am Festzelt spielt das Duo „The 2 Fifties“ auf mit aktuellen Hits aus den Charts und Partyhits aus vergangenen Tagen. Das Duo hatte das letzte Jahr zum ersten Mal in Seelbach Musik gemacht und war direkt eingeschlagen wie eine Bombe. Dies gilt es nun zu wiederholen. Für Essen und Trinken ist bestens gesorgt, die Verköstigung übernimmt wieder das Restaurant „Pfeffermühle“ aus Bad Ems.
Der Sonntag beginnt um 9.30 Uhr mit einem feierlichen Hochamt zu Ehren der heiligen Anna in der Kirche. Der Gottesdienst wird vom katholischen Kirchenchor Arnstein-Seelbach mitgestaltet, und die Kirche ist wieder besonders geschmückt. Anschließend wird der Verstorbenen und Gefallenen der Gemeinde am Ehrenmal gedacht.
Um 11 Uhr beginnt der offizielle Frühschoppen im Festzelt. Gleichzeitig steht für die Kinder die Hüpfburg des Rhein-Lahn-Kreises bereit. Für das Mittagessen sorgt wieder die Pfeffermühle aus Bad Ems. Um 14.30 Uhr startet das kostenlose Luftballonwettfliegen, gestiftet von der örtlichen CDU. Die drei Ballons, die am Weitesten fliegen, werden mit einem Sachpreis prämiert. Ebenfalls ab 14.30 Uhr können sich die Gäste bei Kaffee und Kuchen laben.
Veranstalter der Kirmes ist die Gemeinde Seelbach mit ihren Ortsvereinen. Die Bevölkerung wird gebeten, an den Festtagen die Kirchen- und Gemeindefahnen an den Häusern anzubringen.

Bruchhäuser_limeskastell

Einen intensiven Meinungsaustausch mit Ortsbürgermeister Prof. Thomas Steffen zum Limeskastell in Pohl führte Uwe Bruchhäuser, SPD-Kandidat für das Amt als Bürgermeister in der neuen Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau. Bruchhäuser hatte Staatssekretär Günter Kern und den SPD-Fraktionsvorsitzenden Herbert Baum zu dem Kastellbesuch eingeladen.

Das Limeskastell, so erfuhr Uwe Bruchhäuser, verkörpert vieles von dem, was das Nassauer Land ausmacht: Heimatgeschichte, Identität, Ehrenamt, Vielfalt, Attraktivität, Tourismus und mehr. Thomas Steffen schüttete in dem Gespräch ein „Füllhorn“ an Informationen aus: Von der Erforschung der römischen Geschichte in Pohl, über die Pohler Initiative zum Nachbau des Kleinkastells in authentischer Form, bis zu dem ehrenamtlichen Engagement der Pohler Bürger und darüber hinaus. Nicht zu vergessen, so der Ortsbürgermeister, das große Besucherinteresse und die Bedeutung des Limes als Weltkulturerbe für den Tourismus in der Region.
Das Pohler Kastell ist Einfallstor für das Rhein-Main-Gebiet zur Lahn, stellte Steffen fest. Tausende von Tagesgästen zähle man im Jahr. Familien mit Kindern und ganze Schulklassen gingen aus und ein. Das Potenzial sei bei weitem nicht ausgeschöpft. Eine Studie soll weitere Nutzungsmöglichkeiten untersuchen. Ideen hierzu gebe es reichlich. Bereits jetzt vermarkte man heimische Produkte, in Ferienwohnungen logierten Gäste. Selbst die Finanzen der Anlage seien „operativ ausgeglichen“, so der Pohler Bürgermeister. Jedoch sei absehbar, dass die Unterhaltung und der Betrieb durch die Gemeinde Pohl alleine auf Dauer nicht zu schaffen ist.

Uwe Bruchhäuser ließ sich von Prof. Steffen durch die Kastellanlage führen. Das Kastell sei eine Attraktion und biete noch Potenzial, beispielsweise durch eine engere Vernetzung mit der Lahnregion, stellte Bruchhäuser fest. Alle seine Gespräche zeigten ihm, dass man den Tourismus unter einen Hut bringen muss, um die Chancen an der Lahn, für die Taunusgemeinden und den Westerwald zu nutzen.

Was die Entwicklung rund um das Limeskastell Pohl angeht, will auch Staatssekretär Günter Kern mit der Ortsgemeinde Pohl in einem engen Kontakt bleiben. Blieb die Frage: Identifiziert sich die Regíon mit dem Limeskastell. Die Frage beantwortete sich durch das Treffen der Alterskameraden der Feuerwehren im Anschluss an das Gespräch. Über 100 Alterskameraden sagten Ja zu der Pohler Anlage als Ort ihres diesjährigen Zusammenkommens.

CDU-Tourismus

Franz Lehmer, Paul Schoor, Marion Krätz, Gebhard Linscheid und Oliver Krügel (von links). Foto: CDU

Zu einem Gespräch über die Zukunft des Tourismusstandortes Bad Ems-Nassau trafen sich die beiden CDU-Fraktionsvorsitzenden Franz Lehmler (Verbandsgemeinderat Bad Ems) und Gebhard Linscheid (Verbandsgemeinderat Nassau), der Gemeindeverbandsvorsitzende Paul Schoor, CDU-Listenführer Oliver Krügel und Bürgermeisterkandidatin Marion Krätz im Kurpark Bad Ems. Die Unionspolitiker waren sich einig, dass in der Fusion der Verbandsgemeinden Bad Ems und Nassau eine große Chance liegt. „Hier kommen zwei wunderbare Städte mit viel Geschichte und herrlichen Bauwerken, idyllische Ortschafen, ein Kurbetrieb, ein Kloster mitten in der Natur, eine Weinregion und ein romantisches Flusstal umrahmt von Taunus und Westerwald zusammen, wer hat das schon zu bieten?“ erklärt Marion Krätz. „Es liegt an uns dies künftig geschickt zu vermarkten, damit alle davon profitieren“.

Aus noch ungeklärter Ursache kam am Montagmittag ein 24-jähriger Autofahrer mit seinem Pkw auf der B 260 zwischen Fachbach und Lahnstein mit hoher Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte dort frontal gegen einen Baum. Durch den heftigen Aufprall wurde der Mann im Fahrzeug eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle. Während der Einsatzmaßnahmen, bei denen neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehren aus Bad Ems und Fachbach beteiligt waren, musste die B 260 von etwa 12 bis 13.45 Uhr in beide Richtungen voll gesperrt werden. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern noch an.

Marion Krätz startet 1000 Türen Tour

Sie will mit den Menschen ins Gespräch kommen: „Guten Tag! Mein Name ist Marion Krätz; ich bewerbe mich am 16. September um das Amt der Bürgermeisterin und möchte mich ihnen kurz vorstellen.“ In Nassau startete Krätz ihre „1000-Türen-Tour“ durch die beiden Verbandsgemeinden Bad Ems und Nassau, die 2019 fusionieren.
Dass dies eine große Anstrengung ist, weiß die sportliche 53-jährige Kommunalpolitikerin aus dem Westerwald. „Aber eine bessere Möglichkeit, um mit den Menschen zu reden und sie kennen zu lernen, gibt es sicher nicht.“ Marion Krätz will wissen, wo den Bürgerinnen und Bürgern der Schuh drückt. Außerdem erhalten die Bewohner der beiden Verbandsgemeinden so einen viel besseren und genaueren Eindruck von ihr als das allein über Plakate, Flugblätter oder das Internet möglich ist.
Weil sie gern Verantwortung übernimmt und weil es sie herausfordert, das Zusammenwachsen von zwei Verbandsgemeinden zu leiten, bewirbt sich die CDU-Kandidatin um das Amt der Bürgermeisterin. Das schnelle und gute Zusammenwachsen beider Regionen zu einer Gemeinschaft ist das Hauptziel der diplomierten Verwaltungswirtin.
Dies sehen auch die beiden CDU-Politiker Udo Rau und Josef Oster, MdB so: „Ich möchte gern deren gute Arbeit fortsetzen und dazu meine eigenen Ideen einbringen, so Krätz. Kontaktfreudig ist Marion Krätz schon immer. „Nah bei den Menschen zu sein und etwas für die Gemeinschaft zu bewirken, das möchte ich gerne weiterhin tun“ so die Bürgermeisterkandidatin.
Nicht an jeder Tür kann lange geredet oder diskutiert werden. Und falls jemand nicht angetroffen wird, hinterlässt Marion Krätz eine persönliche Nachricht mit Telefonnummer und E-Mail. Weiterhin besteht immer die Möglichkeit, die Kandidatin am darauffolgenden Mittwoch der laufenden Tour in einer Gaststätte der Region bei einem Bürgergespräch zu treffen.
Die 1000 Türen-Tour geht mindestens bis zum 26. August und führt durch alle Orte der neuen Verbandsgemeinde. Parteifreunde unterstützen Marion Krätz bei ihrem Besuchs-Marathon oder übernehmen Häuser, für die der Bewerberin keine Zeit bleibt.

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Elfriede Schmidt, Dr. Bernd Paffrath, Erika Fritsche, Bürgermeisterkandidat Josef Winkler und Petra Spielmann (von links) beim Startpunkt in Weinähr. Foto: Bündnis 90/Die Grünen

Der Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen Bad Ems/Nassau hat mit seinem Bürgermeisterkandidaten Josef Winkler aus Bad Ems bei sonnigem Wetter die Eröffnung des autofreien Tages im Gelbachtal in Weinähr besucht. Im Anschluss an die Eröffnungsreden des Beauftragten der Verbandsgemeinde Nassau, Udo Rau, und der Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz Malu Dreyer schlossen sich etliche Teilnehmer der großen Zahl von Radfahrern an. Bei guter Laune und angenehmen Temperaturen erfreuten sie sich an den vielen angebotenen Attraktionen. Die Aktiven in den Ortschaften im Tal hatten wieder einmal ein abwechslungsreiches Programm im Angebot.

An diesem Tag konnten Radfahrer, Wanderer und Skater, insbesondere auch die Kinder mit ihren Eltern, ungestört durch Autos Lkws und Motorradfahrer, die wunderschöne Landschaft genießen. Seit 22 Jahren ist der autofreie Sonntag eine feste Größe im Terminkalender in der Region. Zwischen Weinähr und Montabaur ist dabei das Gelbachtal auf einer Länge von 25 km für den motorisierten Verkehr gesperrt.

Bürgergespräch Obernhof+Weinähr

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Oberwies ist beispielhaft für die kleineren Gemeinden, deren Bürger auf eine gute Infrastruktur angewiesen sind. Dem galt ein Gespräch von Dieter Pfaff (rechts) mit Uwe Bruchhäuser (links) und Günter Kern. Foto: SPD

Oberwies war Anlaufstation des Bürgermeisterkandidaten Uwe Bruchhäuser (SPD). In dem Gespräch mit Ortsbürgermeister Dieter Pfaff nahmen Staatssekretär Günter Kern (SPD) und das VG-Ratsmitglied Herbert Baum (SPD) teil. In einem Rundgang kamen zahlreiche Anliegen der Ortsgemeinde zur Sprache. Auf die kommende Fusion angesprochen äußerste Pfaff den Wunsch, dass die kleinen Ortsgemeinden nicht auf der Strecke bleiben.

Uwe Bruchhäuser sagte zu, dass bei ihm als Bürgermeister jeder eine offene Tür vorfinden wird. Dieter Pfaff sprach zudem das Thema der regenerativen Energien wie der Trinkwasserversorgung an. Wasser, so Pfaff, ist aus Sicht der Bürger das höchste Gut. Uwe Bruchhäuser hatte hierfür als Werkleiter besonderes Verständnis. Eine gute Trinkwasserversorgung ist wesentlicher Teil seiner täglichen Arbeit. In den Jahren als gemeinsamer Werkleiter, der neben der VG Bad Ems für die VG Nassau zuständig war, hat seine Arbeit auch im Nassauer Land Anerkennung gefunden, konnte Fraktionssprecher Herbert Baum feststellen.

Staatssekretär Günter Kern gab das Votum ab, dass ein Rathauschef der neuen Verbandsgemeinde sich im kommunalen Geschäft auskennen sollte. Das, so Kern, sage er auch als ehemaliger Bürgermeister und Landrat.

Autofreies GelbachtalBei Traumbedingungen besuchte CDU-Bürgermeisterkandidatin Marion Krätz gemeinsam mit der Kandidatin für den Verbandsgemeinderat, Nicole Hecker-Meyer, den 22. autofreien Aktionstag in Weinähr. Fast das ganze Dorf war hier auf den Beinen, um die zahlreichen Gäste zu bewirten. So war dort auch CDU-Verbandsgemeinderatsmitglied Inge Scherer mit Schürze beim Spülen im Einsatz, mit der man sich über aktuelle politische Themen austauschte. Die drei Kommunalpolitikerinnen waren sich einig, dass hier erstaunlich viel von den Weinährer Vereinen auf die Beine gestellt wird und lobten das ehrenamtliche Engagement der Aktiven.

Zu einem weiteren Bürgergespräch mit Bürgermeisterkandidatin Marion Krätz lädt die CDU Bad Ems-Nassau für Mittwoch, 18. Juli, 19 Uhr, in die Gaststätte „Burgblick“, Köpfchensweg 1, in Dienethal alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein. Eine gute Gelegenheit, sich selbst ein Bild von der Kandidatin aus dem Westerwald zu machen.-

Spießbratenfest Scheuern

Traditionen pflegen tut uns allen gut und hält unsere Gesellschaft zusammen, erklärt Bürgermeisterkandidatin Marion Krätz (CDU), die gemeinsam mit anderen Vertreten der CDU Bad Ems-Nassau das Spießbratenfest in Scheuern besuchte. Hier wird das leckere, am Spieß gegrillte Fleisch, das in den 70er-Jahren jeden geselligen Abend begleitete, noch immer zubereitet und fand großen Anklang. Höhepunkt des Festes ist das Entenrennen, bei dem die Besucher eine der nummerierten Enten kaufen, die bei der Kindertagesstätte Scheuern in den Mühlbach ausgesetzt werden. Für die Enten, die als erstes das Ziel erreichen bekommen diejenigen, die auf sie gesetzt haben, einen Preis. Am Rande des Festes fand Marion Krätz auch Gelegenheit, mit Wehrführer Stefan Schaefer die räumliche Situation der Freiwilligen Feuerwehr Scheuern zu erörtern. Foto: CDU

Geparkten Pkw zerkratzt

Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Montag mindestens einen in der Kaltbachstraße in Nassau geparkten Pkw zerkratzt. Das Fahrzeug war unmittelbar neben dem dortigen Spielplatz abgestellt. Vermutlich mittels spitzen Gegenstands wurde die Beifahrerseite nicht unerheblich beschädigt. Hinweise zu der Tat werden erbeten und sind an Polizeiinspektion Bad Ems, Telefon: (02603) 9700 oder per E-Mail  pibadems@Polizei.rlp.de zu richten.

Unter Alkoholeinfluss stand ein Autofahrer, der am frühen Samstagmorgen gegen 6.40 Uhr auf der B 260 am Ortseingang von Dausenau, von Bad Ems kommend, gegen das Brückengeländer gekracht ist und mit seinem Pkw beinahe in die Lahn gestürzt wäre. Wie die Polizei berichtet, war der Mann mit zu hohem Tempo in einer scharfen Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen und hatte einen hohen Bordstein überfahren. Am Brückengeländer kam er schließlich zum Stehen. Das Geländer hielt dem Aufprall des Fahrzeuges gerade noch so stand, so dass der Fahrzeugführer mit seinem Pkw glücklicherweise nicht in die Lahn stürzte. Bei der anschließenden Unfallaufnahme wurde bei dem Fahrzeugführer deutlicher Alkoholgeruch wahrgenommen. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein wurde sichergestellt. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet. Er erlitt leichte Verletzungen, das Fahrzeug, und das Geländer wurden schwer beschädigt.

BVB_5-Jähriges

Der BVB-Fanclub „Rhein-Lahn 09″ hat am Samstag seinen fünften Geburtstag auf dem Sportgelände in Hunzel gefeiert. Bei strahlendem Sonnenschein konnten die Veranstalter zahlreiche Mitgliedern und viele Gäste begrüßen, denen neben einer Hüpfburg für Kinder auch ein großes Angebot an Getränken und Speisen geboten wurde. Ein besonderes Highlight war der Besuch der BVB-Fan-Beauftragten Petra Stüker sowie der beiden BVB-Legenden Siggi Held und Reinhold Wosab, der auch Ehrenmitglied im Fanclub ist. Begonnen wurde mit einem Hobbyturnier, an dem acht Mannschaften aus der Region teilnahmen. Sieger wurde hierbei die Mannschaft von „Rom Rio Reitzenhain“.
Die Erstplatzierten sowie der Torschützenkönig wurden anschließend mit Pokalen von der für ihre Auszeichnungen weltweit bekannten Firma „Goly Pokale“ aus Alzey gekürt. Zudem wurde vom Vorstand des Fanclubs zusammen mit den Ehrengästen des BVB gleich zwei Spenden an soziale Einrichtungen aus der Region überreicht. Die Presse und ein Kamerateam von WW-TV waren hierbei ebenfalls vor Ort.
Im Anschluss an das Turnier folgte zudem eine große Tombola mit tollen Preisen, bei der man viele glückliche Gewinner hatte.
Anschließend feierte man zusammen noch bis spät in die Nacht. Der Vorstand des Fanclubs bedankt sich bei allen Helfern, Mannschaften, den beiden Schiris Werner und Karl-Ludwig, allen Besuchern, Petra Stüker, Siggi Held, Reinhold Wosab und dem SV Hunzel, die alle zusammen zu einem richtig tollen Tag beigetragen haben.

Die Rentensprechtage des Rentenberaters der Deutschen Rentenversicherung im „Sozialkompass Nassau e.V.“ (Gerhart-Hauptmann-Str. 1, Nassau) sind im 3. Quartal 2018 wie folgt geplant: 4. 7., 18. 7., 8. 8. und 15. 8.. Die Termine finden jeweils mittwochs ab 16.30 Uhr statt. Es wird darum gebeten, eine entsprechende Beratung unter der Telefonnummer 02604/9523801, per Fax: 02604/9523805 oder während den Sprechstunden des Beratungszentrums im „Sozialkompass e.V.“ zu vereinbaren, da eine Beratung ohne vorherige Terminabsprache aus organisatorischen Gründen nicht möglich ist. Es wird darum gebeten, zu dem Beratungsgespräch sämtliche Versicherungsunterlagen mitzubringen.
Während der Beratung besteht die Möglichkeit, Rentenanträge zu stellen, eine Kontenklärung durchzuführen, Kindererziehungszeiten zu erfassen oder Unklarheiten zu besprechen. Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter – auch des Ehegatten ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Alle Leistungen erfolgen ehrenamtlich und sind für Ratsuchende und Versicherte kostenfrei.

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Geschäftsführer Martin Meuer von der Lebenshilfe ist einer der kompetenten Gesprächspartner von Uwe Bruchhäuser, hier mit Ortsbürgermeister Detlef Paul aus Singhofen (von links). In der Erich-Kästner-Schule und der Stiftung Scheuern steht in gleicher Weise gemeinsames Leben von Menschen mit und ohne Behinderung im Mittelpunkt. Foto: SPD

In Vorbereitung auf die Verantwortung, die auf den ersten Bürgermeister der fusionierten Verbandsgemeinde zukommt, möchte Uwe Bruchhäuser die teilweise unterschiedlichen Bedürfnisse „hüben wie drüben“ kennenlernen. So nahm er innerhalb kurzer Zeit die Gelegenheit wahr, drei herausragende soziale Einrichtungen im Nassauer Land zu besuchen.

Zunächst führte er Gespräche in der integrativen Kindertagesstätte der Lebenshilfe in Singhofen, nahm am Tag der offenen Tür in der Erich-Kästner-Förderschule in Singhofen teil, und war selbstverständlich beim Jahresfest der Stiftung Scheuern, der größten Einrichtung der Behindertenhilfe weit und breit. Das Stiftungsfest im Ortsteil Scheuern bot vielfach Gelegenheit zum Gespräch. Stiftungsleitung, Mitglieder des Betreuerrats und des Fördervereins, Werkstattrat, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wie die Bewohner traten dem Kandidaten Bruchhäuser offen und interessiert entgegen. Die Vielfalt, die in der Stiftung Scheuern gelebt wird, bot sich bei dem fröhlichen Jahresfest in besonderer Weise dar. Um die jeweiligen Interessenlagen zu würdigen, zog Uwe Bruchhäuser aus den Begegnungen und Gesprächen den Schluss, dass die integrativen Fördereinrichtungen im Nassauer Land einen wichtigen Baustein in der neuen gemeinsamen Verbandsgemeinde darstellen.

Beeindruckt hat den Bewerber um das Bürgermeisteramt auch das Integrationsturnier der TuS Nassovia. Bruchhäuser, selbst Vorsitzender eines Sportvereins, wird die Kontakte zu den Vereinen im Nassauer Land fortsetzen, um deren Anliegen an die neue Verbandsgemeinde kennenzulernen.

CDU_Leifheit_CampusBeim Besuch des Sommerfestes des Leifheit Campus Nassau nutzen Vertreter der CDU Bad Ems-Nassau gemeinsam mit Bürgermeisterkandidatin Marion Krätz die Gelegenheit zu einem ausführlichen Gespräch mit Schulleiter Martin Ufer. Gemeinsam mit Dr. Thomas Klimaschka und Margarethe Deinet vom Vorstand der Leifheit Campus e.G. sowie Petra Wiegand vom Förderverein konnten sie sich von der guten Ausstattung der Schule und dem Fortschritt der Bauarbeiten der Mensa überzeugen. Besonders begeistert war Marion Krätz von den Lego-Robotern, die die Schüler selbst programmieren. Alle waren sich einig, dass der hier praktizierte Ansatz, Lernen durch Neugier und Wissensdurst der Lernenden anzuregen überzeugt. Foto: CDU

Josef Oster und Marion KrätzZu einem Austausch über wichtige Themen der Verbandsgemeinde Bad Ems sowie über aktuelle bundespolitische Fragen traf sich der CDU-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Ems, Josef Oster, mit der CDU-Bürgermeisterkandidatin Marion Krätz. „Ich möchte die hervorragende Arbeit, die Josef Oster hier in Bad Ems geleistet hat, in der neuen Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau fortsetzen. Deshalb tauschen wir uns regelmäßig aus, dies ist gerade jetzt besonders wichtig, wo es gilt den Bürgerinnen und Bürgern zu sagen, wie es unter der Führung einer CDU Bürgermeisterin in Bad Ems-Nassau weitergehen würde“, erklärte Marion Krätz. Beide sind sich einig, dass sie in vielen Arbeitsschwerpunkten, die gleiche Auffassung vertreten. „Mit Marion Krätz an der Spitze der Verbandgemeinde, können die Bürgerinnen und Bürger Kontinuität erwarten“, stellte Josef Oster zufrieden fest. Foto: CDU

Fabian Hemmelmann und die Kölner Vokalsolisten geben unter dem Titel „As we like him“ ein Konzert am Sonntag, 8. Juli, 18 Uhr, in der Evangelischen Johanniskirche in Nassau. In dieser Hommage an William Shakespeare (1564-1616) erklingen Werke von Gibbons, Morley, Purcell, Schubert, Tavener, Vaughan Williams und anderen. Der Eintritt ist frei. Das Konzert ist Teil des Festivals „Gegen den Strom“.

William Shakespeares Stimme und seine Theaterfiguren sind bis heute lebendig und präsent, er rührte – neben dem Aufgreifen von Strömungen seiner Zeit – mit Genuss an abgründige Fragen, die wir uns bis heute stellen. Shakespeare ist ein Faszinosum ersten Rangs. Die Begegnung mit ihm bereichert in emotionalen Extremzuständen ebenso wie in den schlichten Begebenheiten des Alltags. Hinzu kommen völlig unwirkliche Begegnungen mit Elfen, Hexen und Geistern: Der die Elfen dirigierende Kobold Puck alias Robin Goodfellow aus dem „Sommernachtstraum“, die mysteriösen Gestalten, die sich in „The Tempest“ am Strand herumtreiben oder den garstig-grausamen Hexen aus „Macbeth“. Seine Virtuosität des Wortes macht gespannt auf den Umgang der Komponisten mit diesem sprachlichen Reichtum.

Ein unbekannter Radfahrer hat am heutigen Freitag gegen 11.05 auf dem Lahn-Rad-Wanderweg zwischen dem Campingplatz Fachbach und dem Sportplatz Hasenkümpel in Bad Ems einer Frau die Handtasche von der linken Schulter gerissen und ist mit hoher Geschwindigkeit weiter in Richtung Bad Ems davon gefahren. Da der Täter sich von hinten näherte und sich anschließend schnell wieder entfernte, konnte er lediglich als männlich mit dunklen Haaren und einem beigefarbenen Oberteil beschrieben werden. Weitere Angaben unter anderem zum Fahrrad konnte die Geschädigte nicht machen. Kurze Zeit später wurde eine männliche Person mit einer bunten Damenhandtasche in der Jahnstraße durch einen Zeugen fahrend in Richtung Innenstadt sehen. Bei der Handtasche handelt es sich um eine auffallend bunte Damenhandtasche der Marke DESIGUAL, etwa 30 x 45 cm groß, buntes Blumenmuster, hauptsächlich pinkfarben mit grünen und braunen Blumen und mittelbraunen Kunstledergriffen.

Die Polizei Bad Ems bitte etwaige Zeugen, die Angaben zur Tat oder dem Täter machen können, die hiesige Polizeidienststelle unter der Tel: 02603-970-0 zu kontaktieren.

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