shamrockduoDas Shamrock Duo präsentiert am Freitag, 7. Oktober, 20.30 Uhr, im Weinkeller „Giebelhöll“ in Weinähr Kultur zum Neumond – Musik, Märchen und Literatur. Auf dem Programm steht „Der verhexte Hochzeitspudding – Gespenstergeschichten aus Irland und Wales“. Passend zur herbstlichen Jahreszeit werden die Zuhörer in die Welt der keltischen Feen, Geister und Gespenster entführt, die nicht nur in einsamen Schlössern und nebligen Moorlandschaften ihr mutwilliges Unwesen treiben. Die Spukgestalten tummeln sich ungeniert bei honorigen Hochzeitsgesellschaften, ehrbaren Leuten, ja, sogar im Haus des Pfarrers herum und beschwören so manch unheimliches und skurriles Ereignis herauf, das weder an Schrecken, noch an einem gerüttelten Maß an Komik entbehrt…
Die schaurig-schönen Geschichten werden musikalisch vom Shamrock Duo umrahmt und durch Bildprojektionen von Rolf Henrici (Foto li.) ergänzt. Fürs leibliche Wohl der Gäste sorgt das freundliche Team der „Giebelhöll“ auf das Beste! Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Künstler wird gebeten.

Ein 56-jähriger kanadischer Motorradfahrer ist am Montagnachmittag im Gelbachtal bei Weinähr nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und mit einem Leitpfosten kollidiert. Vermutlich hatte er sich verbremst, so die Polizei. Er wurde leicht verletzt und vor Ort vom DRK behandelt. Es entstand nur geringer Sachschaden.

Geparktes Auto demoliert

Auf dem Parkplatz am Sportplatz Singhofen ist am Freitagnachmittag ein geparkter Ford Galaxy an der Fahrerseite beschädigt worden. Der Unfallverursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Zeugen, die Hinweise zu dem Verursacher geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Bad Ems zu melden.

limeskastell_gottesdienstGut 50 Gläubige waren der Einladung zu einem ökumenischen Gottesdienst im Limeskastell Pohl gefolgt. Der schöne Basilica-Saal des Limeskastells bot einen ansprechenden Rahmen und machte so den Gottesdienst von Pfarrerin Nicole Wiehler (Evangelische Kirchengemeinde „Trinitatis“ Gemmerich und evangelische Kirchengemeinde Ruppertshofen) sowie von Gemeindereferent Gernot Casper (Katholische Kirchengemeinde Nastätten) zu einem ganz besonderen Ereignis. Zudem ließ die gute Akustik die musikalische Mitgestaltung durch den Posaunenchor Ruppertshofen und den Posaunenchor Weyer-Eschbach unter der Leitung von Reimond Heuser für die Gottesdienstteilnehmer zu einem ausgesprochen schönen Klangerlebnis werden.
Nach dem Gottesdienst saßen die Mitglieder des Posaunenchors und viele Besucher bei herrlichem Sommerwetter rund um den Grillstand im Innenhof des Kastells und löschten gemütlich beisammen Durst und Hunger.

 

rambtmk_2349

Martin W. Ramb aus Limburg an der Lahn.

Ein Podiumsgespräch über das Verhältnis des Menschen zum Tier findet am Mittwoch, 28. September, 20 Uhr, im Günter-Leifheit Kulturhaus, Obertal 9a, in Nassau statt.

„Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs, aber das Herz der Gottlosen ist unbarmherzig“, heißt es in der Bibel, Buch der Sprüche. Jenseits von Eden ist offenbar etwas zwischen Mensch und Tier aus dem Lot geraten. Einerseits haben wir Tiere „zum Knuddeln gern“, sie sind unsere Haustiere, Gefährten, ja bisweilen Partner- und Kindersatz, wir verhätscheln sie und manche lassen sich sogar mit ihnen neuerdings beerdigen. Andererseits haben wir Tiere aber auch „zum Fressen gern“, wir nennen sie entlarvend „Nutztiere“, diese namenlosen Tiere gelten uns als Nahrungslieferanten. In unvorstellbar großer Zahl werden sie gezüchtet, um unseren Hunger nach Fleisch zu stillen und uns mit ihren Häuten, ihrer Wolle und Federn zu bekleiden.
Der Blick in Bibel und Tradition korrigiert und irritiert zugleich: Bis zur Sintflut herrschte noch ein paradiesischer Urvegetarismus, erst danach wurde die Tötung von Tieren zur Ernährung erlaubt. Gleichzeitig werden die Tiere als Mitgeschöpfe eines liebenden Schöpfergottes gesehen, denen wir einen barmherzigen Umgang schulden und mit denen wir eine moralische Gemeinschaft bilden. Der Heilige Franz von Assisi hat diesen Bund zärtlicher Liebe hellsichtig erkannt – jedes Geschöpf war für ihn eine Schwester oder ein Bruder.

Autorinnen und Autoren des Magazins für Religion und Bildung „Eulenfisch“ zur Ausgabe „Tier und Wir“ diskutieren mit dem Publikum die Frage, was uns mit den Tieren verbindet, was uns aber auch von ihnen trennt. Auf dem Podium: Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski, Vallendar, Dr. Helmut Müller, Koblenz, Martin W. Ramb, Limburg, Thomas Menges, Limburg, und Dr. Iris Gniosdorsch, Frankfurt a. M..

Die Aktie der Nassauer Leifheit AG ist nach Medienberichten am Montag in den Nebenwerte-Index SDAX der Frankfurter Börse aufgestiegen. Seit 1984 wird die Aktie von Leifheit an der Frankfurter Börse gehandelt. Der SDAX ist der Auswahlindex für 50 kleinere Unternehmen, sogenannte Small Caps. Die SDAX-Aufnahme von Leifheit ist das Ergebnis einer Zunahme des sogenannten Streubesitzes und der Marktkapitalisierung des Nassauer Unternehmens. Diese erreichte am 16. September einen Wert von 276 Millionen Euro nach 197 Millionen Euro im September 2015.

„Die Aufnahme in den SDAX ist für den Leifheit-Konzern ein wichtiger Meilenstein. Wir sehen darin auch eine Bestätigung unserer Strategie ,Leifheit 2020′, die sich bereits in einem nachhaltigen Umsatz- und Ertragswachstum widerspiegelt. Die Aufnahme ist uns Ansporn und Aufgabe zugleich, den eingeschlagenen Weg auch zukünftig konsequent weiter zu verfolgen“ sagte Thomas Radke, Vorstandsvorsitzender der Leifheit AG, bei einem Besuch des Frankfurter Börsenparketts. „Nach der positiven Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2016 und der siebten Dividendenerhöhung in Folge trägt die Aufnahme in den Index dazu bei, das Interesse an unserer Aktie weiter zu steigern und unsere Kapitalmarktpräsenz auszubauen. Die im März dieses Jahres beschlossene neue Dividendenpolitik, die eine liquiditätsabhängige zusätzliche Sonderdividende vorsieht, ist ein weiterer Beweis unserer konsequenten Ausrichtung auf den Kapitalmarkt und unsere Aktionäre“, erklärte Dr. Claus-O. Zacharias, Finanzvorstand der Leifheit AG.

 

Bei Motorradkontrollen in Holzhausen/Haide, Obernhof und Wirzenborn hat die Polizei mehr als die Hälfte der 102 kontrollierten Zweiräder beanstandet. zehn Motorradfahrer wurden wegen mangelhafter Bereifung angezeigt, drei Bikes fuhren mit manipulierter  Schalldämpferanlage. Der Betrieb dieser Motorräder wurde untersagt, und die Fahrzeugführer mussten ihr Zweirad von der Kontrollstelle abholen lassen. Weitere 19 Zweiradfahrer wurden verwarnt. 30 Fahrzeugführer müssen eine Mängelbeseitigung im Rahmen eines Mängelberichtsverfahrens nachweisen.
Auffallend war laut Polizei, dass offensichtlich zum Saisonende viele Zweiradfahrer mit mangelhafter Bereifung unterwegs waren. Insbesondere bei herbstlichen Wetterlagen können dadurch besondere Gefahrensituationen entstehen. Die Polizei weist nochmals besonders daraufhin, dass viele technische Veränderungen, insbesondere Veränderungen der Schalldämpferanlagen und Eingriffe in die Brems- und Lenkeinrichtung, zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führen. In diesen Fällen wird die Weiterfahrt untersagt. Auf die Betroffen kommt ein hohes Bußgeld zu. Weiterhin steht dem Motorradfahrer für den Zeitraum bis zur Erteilung einer Betriebserlaubnis sein Motorrad für die Ausübung seines Hobbys nicht zur Verfügung.

Wie aus Abfall Energie wird

Die Rhein-Lahn-Kreis Abfallwirtschaft beteiligt sich am Mittwoch, 21. September, an der Aktionswoche „Rheinland-Pfalz: Ein Land voller Energie“. Landrat Frank Puchtler (SPD) hofft, viele Bürger ins Abfallwirtschaftszentrum Rhein-Lahn (AWZ) bei Singhofen um 11 Uhr begrüßen zu können. Nach dem Motto „Wegwerfen und Entsorgen war gestern“ werden im AWZ die Abfälle professionell aufbereitet. Dann werden Wertstoffe zu Recycling-Produkten, Biomasse und heizwertreiche Abfälle zum Ersatz für Heizöl und Erdgas. So werden Ressourcen geschont.

Die Besucher erhalten einen Einblick in die Behandlung der Bioabfalls und Restabfalls. Weiterhin werden die verschiedenen Maßnahmen zur Energieeinsparung im AWZ vorgestellt:
– Lastmanagementsystem (die Spitzenlast der elektrischen Energie wird reduziert)
– gasbetriebenes Blockheizkraftwerk (die Wärme wird für die Abfallbehandlung genutzt)
– LED-Beleuchtung
– Nutzung erneuerbarer Energie.

  • Die Teilnahme ist kostenfrei, dennoch ist eine Anmeldung erforderlich. An diesem Tag werden zwei Führungen im AWZ angeboten, die erste beginnt um 11 Uhr und die zweite um 14 Uhr. Bitte anmelden per E-Mail: abfallwirtschaft@rhein-lahn.rlp.de oder telefonisch 02603/972310. Das AWZ Rhein-Lahn liegt An der Bäderstraße zwischen Singhofen und Nassau.

Eine Reise nach London

londonAlexander Gelhausen und das Axel Grote Quartett nehmen ihre Zuhörer im Rahmen des Festivals Gegen den Strom mit auf eine Reise in die britische Hauptstadt. „A Trip to London – Music, Poetry & Pictures“ ist ein Musikabend am Mittwoch, 21. September, 20 Uhr, im Pilgersaal von Kloster Arnstein überschrieben. Der Eintritt ist frei.

London ist vielseitig, ob als historischer Hauptsitz des britischen Empire, als Boomtown und erster Börsenplatz Europas, als beliebte Filmkulisse in vielen Epochen der Filmgeschichte oder als Kulturmetropole mit allein über 70 Konzerten im Rahmen der BBC-Proms, man kann sich schwerlich seinem intensiven Lebensrhythmus entziehen. Auf geschätzten 50 Radkilometern durch die Stadt wurden filmisch, fotografisch, zeichnerisch und essayis-tisch Impressionen gesammelt, die durch literarische Zeugnisse mehrerer Jahrhunderte, Jazzklassiker und Eigenkompositionen ergänzt werden.

Die Mitwirkenden sind Alexander Gelhausen (Rezitation und Gesang), Axel Grote (Komposition, Saxophon, Klarinette), Thomas Humm (Komposition,Piano), Florian Werther (Kontrabass) und Axel Pape (Schlagzeug), größtenteils Dozenten der Mainzer Musikhochschule, sind in verschiedenen Formationen durch Rundfunkaufnahmen hervorgegangen.

 

fjbb

„Best of Swing“ präsentiert die Frankfurt Jazz Big Band (FJBB) bei ihrem Auftritt am Samstag, 17. September, 20 Uhr, in der Stadthalle Nassau. Der Eintritt kostet 16 Euro.

1986 wurde die FJBB gegründet und spielte seitdem unzählige Konzerte in ganz Deutschland, unter anderem bei Festivals und bei Auftritten für Radio und Fernsehen. Zahlreiche Themen-Schwerpunkte von der „Jazz-History“ bis zum Programm „Contemporary Big Band-Jazz“, sowie die legendären „Werkstattkonzerte“ im Saalbau Titania brachten der Band ein äußerst umfangreiches und vielfältiges Repertoire. Auf dem Label FJP-Records erschienen die CD’s „Live im Titania“ und „Tribute To Duke Ellington“, bereits 1990 erschien die CD “El Carpincho“ bei L+R Records. Auf der CD „Der Frankfurt-Sound“ (zum 2005 erschienenen Buch) ist die FJBB mit dem Titel „Que Paso“ von Wilson de Oliveira vertreten.

Die Frankfurt Jazz Big Band präsentiert im Programm „Best of Swing“ Kompositionen und Arrangements der Bands von Count Basie, Benny Goodman, Duke Ellington, Glenn Miller und Tommy Dorsey in Orginal-Arrangements und Bearbeitungen von Wilson de Oliveira. Kompetent, informativ und unterhaltsam führt Werner Lohr vom HR, selbst auch als Jazzmusiker aktiv, durch das Programm.

Besetzung:
Trompeten: Ralf Nöske, Janis Hug, Heiko Hubmann, German Marstatt
Posaunen: Marcus Franzke, Garrelt Sieben, Benjamin Gerny, Chris Perschke
Saxophone: Tim Hurley, Hannes Endres, Thomas Bachmann, Corinna Danzer, Jens Hunstein
Piano: Thilo Wagner
Bass: Jean-Philippe Wadle
Schlagzeug/Produktion: Thomas Cremer

Gullideckel ausgehoben

Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht zum Samstag in Dausenau in der Lahnstraße einen Gullideckel ausgehoben und diesen neben der Straße abgelegt. Glücklicherweise wurde das auf der Straße entstandene Loch von einem Mann, der in der Region Urlaub macht, frühzeitig entdeckt, so dass es zu keiner Gefährdung oder Schädigung gekommen ist.

Fahranfänger unter Alkohol

Unter Alkoholeinfluss stand ein 21-jähriger Autofahrer, den die Polizei am Samstagmorgen gegen 2.50 Uhr im Rahmen einer Verkehrskontrolle in Nassau aufgegriffen hat. Ein Alkoholtest bei dem Fahrer, der sich noch in der Probezeit befand, ergab einen Wert von 0,42 Promille Atemalkohol. Der Führerschein des jungen Mannes wurde sichergestellt.

Weingeschichten aus alter Zeit

Weingeschichten aus alter Zeit erzählt Gaby Fischer zur 169. Obernhofer Vollmondnacht am Freitag, 16. September, um 20 Uhr im gotischen Pilgersaal von Kloster Arnstein. „Schon die Bibel berichtet uns, dass Noah, nachdem er mit seiner Arche auf der vom Wasser verwüsteten Erde angelegt hatte, mit seinen Söh­nen anfing und ward ein Ackermann und pflanzte Weinberge.“ Damit beginnen die amüsanten und augenzwinkernden Weingeschichten, mit denen Fischer die Weinprobe von Lahnwinzer Helge Ehmann umrahmen möchte. Er wird präsentieren, was bei seinen Kollegen und ihm in den letzten Jahren an Köstlichkeiten in den Weinkellern gereift ist. Karl Haxel, Helmut Geyer und Klaus Schmidt übernehmen den musikalischen Part und gestalten mit fröhlichen Liedern, munteren Balladen und vergnüglichen Weisen den Abend als ein heiter-weinseliges Herbstkonzert.  Natürlich gibt es auch wieder Jennys leckere belegte Brötchen!
Der Eintritt ist frei – um eine Spende für die Musiker wird gebeten. Weinprobe (fakultativ) mit Baguettebrot und Mineralwasser zwölf Euro.

  • Platzreservierungen unter 02604/943277, 0170-2751868 oder gaby.fischer@obernhofer-vollmondnacht.de

192-16-seniorenverkehrssicherheit-origDie Anzahl älterer Verkehrsteilnehmer auf deutschen Straßen steigt, und es gibt mittlerweile mehr ältere als jüngere Autofahrer. Wer als Verkehrsteilnehmer weiß, wie sich Körper, Geist und Seele im Verlauf der Jahre verändern und damit auch sein Fahrverhalten bewusst bestimmen kann, der hat die Chance, sich rechtzeitig auf Veränderungen einzustellen. Denn: Jeder Teilnehmer trägt mit seinem Fahrverhalten zur eigenen Sicherheit im Straßenverkehr und zur Sicherheit aller anderen bei.

Wie und was dabei zu berücksichtigen ist, darüber informiert die Verkehrssicherheitsmesse 60plus am Donnerstag, 15. September, von 9.30 bis 16 Uhr. Die Messe findet im Kreishaus in Bad Ems, Insel Silberau 1, statt. Veranstalter ist das Forum Verkehrssicherheit Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit dem Seniorenbüro „Die Brücke“ des Rhein-Lahn-Kreises. Über den Tag verteilt gibt es die vielfältigsten Informationen und Veranstaltungen, alles bei freiem Eintritt.

So gibt es Vorträge zu den Themen: „Fahrassistenzsysteme“, „Mit Tabletten ans Steuer“ und „Neues aus dem Verkehrsrecht“ geplant. In den Pausen zeigt das Seniorentheater der VHS Koblenz „Die Antiquitäten“ Szenen aus dem Verkehrsalltag. Oder Fitnesstrainerin Ute Sanner-Eichmann bringt die Anwesenden in Schwung.

Präsentationen und Informationen:
ADAC: Informationen zum Autokauf, Unterwegs mit Diabetes, Programm „Älter werden. Sicher fahren“,
Autohaus Singhof: Vorführung Fahrassistenzsysteme,
Betreuungsverein der AWO Rhein-Lahn e.V. und Betreuungsverein des DRK e.V.: Informationen zum Betreuungsrecht und zu Vorsorgevollmachten,
Abteilung Gesundheitswesen der Kreisverwaltung Rhein-Lahn: Seh- und Hörtest, Blutdruckmessen,
reha-Team Aartal, Orthopädie- und Sanitätshaus: Vorstellung von Hilfsmitteln für Senioren,
Seniorenbüro „Die Brücke“ und Verein der Freunde und Förderer des Seniorenbüros „Die Brücke“ e.V.: Tipps zu den Themen „Sicherheit“ und „Energiesparen“ von den Senioren-Sicherheitsberatern und den „Mobilen Energiesparfüchsen“,
TÜV Rheinland: Führerscheinprüfung am PC, Tipps rund um Auto und Führerschein,
Verkehrswacht Montabaur: Reaktionstest, Rauschbrillen, Sicherheit als Fußgänger und Autofahrer, Pedelecparcours, Rollatortraining,
Weißer Ring: Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer und ihre Familien stellen sich vor.
Eine Anmeldung zum Messe ist nicht erforderlich, rege Teilnahme jedoch ist erwünscht.

  • Ansprechpartner: Dirk Hartenberger, Vorsitzender der AG Senioren, Forum Verkehrssicherheit Rheinland-Pfalz, info@vorbild-bleiben.de, www.vorbild-bleiben.de und
    Seniorenbüro „Die Brücke“, des Rhein-Lahn-Kreises, Uschi Rustler, Insel Silberau 1, 56130 Bad Ems, Tel. 2603/972-336, E-Mail: uschi.rustler@rhein-lahn.rlp.de.

plakat_basar

Jenseits der Ironie

Im Rahmen des Kulturfestivals „Gegen den Strom“ findet am Montag, 13. September, 20 Uhr, in der Johanniskirche in Nassau ein Podiumsgespräch mit Holger Zaborowski und Martin W. Ramb statt. Unter dem Titel Jenseits der Ironie stellen sie einige Autoren der im Wallstein Verlag erschienen Anthologie zur Tugend der Barmherzigkeit vor.

Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, das Notwendige und das, was jenseits des Notwendigen oder Einforderbaren liegt, stehen oft in einem Spannungsverhältnis zueinander. Mit der Barmherzigkeit tut man sich schwer. Ist sie vielleicht nur eine religiöse Tugend? Doch sind der „barmherzige Samariter“ und der „hl. Martin“ Vorbild weit über religiöse Kontexte hinaus. Eine menschliche Gesellschaft wird immer auch von Taten der Barmherzigkeit gekennzeichnet sein müssen. Ansonsten erstarrt sie im Formalen und wird letztlich unmenschlich. Doch wie kann man barmherzig sein, ohne von oben herab den anderen Menschen auf einen Empfänger von milden Gaben zu reduzieren? Was genau bedeutet Barmherzigkeit – heute?

Diesen Fragen geht der soeben im Wallstein Verlag erschienene Sammelband über die Tugend der Barmherzigkeit nach, den die Herausgeber im Gespräch mit einigen Autoren des Bandes vorstellen. Autorinnen und Autoren aus den verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens – aus Politik, Literatur, Philosophie, Musik, Wissenschaft, Kunst, Publizistik, Wirtschaft und Religion stellen sich den Herausforderungen der Barmherzigkeit und zeigen ihre unterschiedlichen Perspektiven auf.  Mit Beiträgen u.a. von Asfa Wossen Asserate, Petra Bahr, Alfons Grosser, Jochen Hörisch, Maria Jonas, Miland Karimi, Rupert Neudeck, Eckhard Nordhofen, Patrick Roth, Ulla Hahn, Alfred Denker, Daniell Porsche, Brigitte Maria Mayer.

Martin W. Ramb leitet die Abteilung Religionspädagogik, Medien und Kultur im Bistum Limburg; Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski ist Professor für Geschichte der Philosophie und philosophische Ethik an der Phil.-Theol. Hochschule Vallendar. Beide sind die Herausgeber des Begleitbands zum Kultursommer 2015 „Helden und Legenden oder: Ob sie uns heute noch etwas zu sagen haben“.

Der Eintritt ist frei.

Jede Menge Musik, Showtänze und natürlich ein toller Umzug erwarten die Besucher des Heimatfestes in Singhofen, das vom 10. bis 12. September gefeiert wird.

Höhepunkt im Festzelt am Samstagabend ist die Gruppe „De Randfichten“, bekannt von ihrem Stimmungsschlager „Holzmichel“. Aber auch die Sängerin Angela Wiedl wird mit ihrer volkstümlichen Musik ihre Fans an diesem Abend begeistern. Zum Aufwärmen laden „The 2 Fities“ mit deutschen und internationalen Titel zum Feiern und Tanzen ein. Und die ortsansässige Tanzgruppe „Skylights“ präsentiert sehenswerte und atemberaubende Showtänze in Perfektion. Neben der Erwachsenegruppe wird auch der Nachwuchs auf der Bühne zu sehen sein. Der Samstagabend beginnt um 19 Uhr im Festzelt.

Der traditionelle Festumzug durch den Ort startet am Sonntag um 14 Uhr. Viele Motivwagen, Fußgruppen und Musikgruppen sind mit von der Partie. Unter dem Motto „Länder der Welt“ präsentieren sich die Ortsvereine und Institutionen der Gemeinde und lassen diesen Umzug wieder zu einem echten Höhepunkt werden.

Am Montag ab 11 Uhr startet der erste „Singhofener Schlagerfrühschoppen“ mit Gabi & die Schlagerhosen. Die fünf Musiker präsentieren Schlager nonstop und nehmen die Zuhörer mit auf eine Reise durch 40 Jahre Schlagermusik.

  • Karten für den Samstag können für 12 Euro in der Vorverkaufsstelle in Singhofen „Buchhandlung Hauser“, Tel.: 02604/8664, oder in der Tourist-Information „Nassauer Land“, Tel.: 02604/95250, erworben werden. An der Abendkasse kosten die Karten ebenfalls 12 Euro. Am Montag gilt freier Eintritt.

ElringKlinger

Über viele Jahre war dieser Besuch geplant, nun wurde er endlich umgesetzt: Im Rahmen ihres jährlichen Ausfluges besuchte die CDU Seelbach/Attenhausen mit ihrem Vorsitzenden Stefan Merz die Firma Elring-Klinger AG in Runkel. Der Arbeitgeber von Vorstandsmitglied und Ehrenvorsitzenden Eugen Arnold fertigt unter anderen Metalldichtungen in jeglicher Art und Größe für die Automobilindustrie, vor allen Dingen Zylinderkopfdichtungen oder Getriebeabdichtungen für Motoren.

Die Elring-Klinger AG ist ein weltweit operierendes Unternehmen mit 43 Standorten auf fünf Kontinenten, sie beschäftigt zurzeit rund 380 Mitarbeiter am Standort Runkel. Die Mitglieder des Ortsverbandes waren beeindruckt von den modernen Fertigungsstraßen und der Qualität und Feinheit, mit denen die Dichtungen hergestellt werden.
Im Anschluss an die Firmenbesichtigung war ein Spaziergang in die Stadt Runkel angesagt, bevor es zur Lubentius-Kirche auf dem Lahnfelsen nach Limburg-Dietkirchen ging. Der Abschluss erfolgte im Lahn-Weingut Massengeil-Beck in Obernhof bei gepflegtem Wein, Tiroler Speck und Bergkäse, der allen sehr gut mundete. Bei netten Gesprächen unter freiem Himmel klang dann der Abend gemütlich aus.

Total betrunken war ein 72-jähriger Radfahrer, der am Montag gegen 17.30 Uhr im Freiherr-vom-Stein-Park in Nassau gestürzt ist. Der Mann blutete stark und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Dort wurden seine Wunden versorgt und eine Blutprobe entnommen. Ein Atemalkoholtest hatte bereits einen Wert von 2,58 Promille ergeben. Eine Spaziergängerin hatte den Mann im Park gefunden und die Polizei verständigt.

JuGo_Picknick

Ältere Beiträge »

anzeigen
Wetter
daswetter.org